KAMPFANSAGE

an das Institut Großbeeren und seine drei schlimmsten Ignoranten George, Kläring, Heißner und ihre Gefolgsleute

 

Bis jetzt habe ich mich fast nur an alle gewendet und bin der meistgelesene Autor geworden. Nun werde ich meine Speerspitze auf das Institut richten und meine Wirksamkeit damit, wenn auch auf einem engen Feld, hoffentlich vervielfachen.

Ich habe den Institutsignoranten meine Hand entgegen gestreckt. Sie haben gekniffen, weil sie mein entgastes Wasser, das leichteste und trotzdem sehr gut wärmeisolierende Gewächshaus sowie das Besslerdoppelrad nicht anerkennen wollen, können oder gar nicht erst verstehen.

Also Kläring, George, Heißner und so weiter; ich habe meine Hand nun zur Faust geballt und bin aber bereit sie wieder zu öffnen, wenn sie nicht nur sich sondern auch der Menschheit mehr und besseres sowie billigeres Gemüse gönnen.

Vogel und Göhler haben mich damals vertrieben und ich hasse sie noch immer. Vielleicht sind Sie besser??? Ich glaube es nicht, aber es ist noch nicht aller Tage Abend.

 

Dr. rer. hat. Peter Augustin dichtes Wasser und densewater

 

 

In memoriam Bernd

 

Eisenfeld

 

1965 bis 1968 diente ich als Zeitsoldat und Unteroffizier in der Nationalen Volksarmee der Deutschen Demokratischen Republik. Ich war einer der ersten Wehrpflichtigen und verlängerte auf drei Jahre.

Dort lernte ich aber Bernd Eisenfeld, den führenden und berühmtesten Bausoldaten, kennen.

Ich war sein Zugführer und schippte mit ihnen gemeinsam bei den rückwärtigen Diensten Feldflugplätze u.a. in Alteno bei Luckau. Ich war der einzige Zugführer, der hart mitarbeitete, was bei den Soldaten sehr gut ankam.

Nun habe ich vom Tode Bernds, des besten aller Bausoldaten, im Jahre 2010 erfahren.

Das geht mir doch näher als ich vermuten konnte. Aber er hat aus mir mit den Peter Augustin geformt wie er heute ist. Viel kritischer und selbständiger als er damals war. Noch einmal vielen Dank Bausoldat Bernd Eisenfeld aus dem Vogtland.

Vielleicht kennt einer seinen Zwillingsbruder oder Anverwandte usw. ?

Dann lassen sie denen bitte, bitte meine Zeilen zukommen....

 

Mit Hochachtung!

 

Dr. rer. nat. Peter Augustn Weltverbesserer wie Bernd Eisenfeld

 

   

Augustin 1967 in Alteno bei Luckau. Wie kommt ein Nichtbausoldat zu dieser großen Ehre an vorderster Stelle des Buches zu stehen??? Augustin 1967 in Alteno bei Luckau. Wie kommt ein Nichtbausoldat zu dieser großen Ehre an vorderster Stelle des Buches zu stehen???

 

 

Das schöne für mich ist die Ironie des Schicksals, daß ich nie ein Bausoldat war sondern nur ihr Befehlshaber.

                           

 

 

Bienensterben durch E-Smog

Die industrielle Landwirtschaft könnte das System überfordern. Seit Honigbienen künstlich gehalten werden, mehren sich bei ihnen Krankheiten und Parasiten. Im Jahr 2006 kam es zu einem Massensterben. In den USA und einigen anderen Ländern verendeten die Bienen während des Winters in riesiger Zahl. Manche Züchter hatten den Verlust von fast 90 Prozent ihrer Bienenvölker zu beklagen. Das rätselhafte Sterben hat inzwischen zwar einen Namen: CCD (Colony Collapse Disorder - "Zusammenbruch der Kolonien"), aber die Ursache liegt nach wie vor im Dunkeln.

Nein!!! Elektrosmog trocknet die Luft aus und läßt die Bienen, die mit den Tracheen aus der Luft trinken wie wir in unseren Lungen, verdursten....

 

 

 

Mindestverschiedenheit in

 

der reinen Mathematik

 

                                              und 

 

 

                       Dynamische Geoometrie  des Lebens

 

Herr reinster Mathematikus Wuerg hat über diese Erfindung von mir sehr anregend diskutiert. Ganz im Gegensatz zu Eso(sel)watch, die wie Schwein ins Uhrwerk kieken und behaupten, daß diese kleenste Zahl niemand vermisse.

Da bin ich doch etwas in mich gegangen und schlage nun eine geometrische gerade noch fühl- und beim herunterfallen hörbare Form vor, was meine Lenardmembran in lebendiger Form wäre. Sie ist nur von gefühlvollen Menschen erfaßbar. Esos und Esel gehören nicht dazu!

Je kleiner und dünner um so großartiger, weil mit der Höhe der Frequenz auch Kraft und Energie exponentiell wachsen, wenn auch beim erklingen sterbend, als CO2 und Wassergas entweichend, was einige pietätlos Paranekrose nennen.

Das geschieht außerhalb des Körpers durch den Kalk, ohne den die Membran nicht existenzfähig wäre. Innerhalb von uns ist es der reine überall und nirgends befindliche Kohlenstoff, der hoffentlich immer im richtigen Augenblick zur richtigen Stelle der Lenardmembrane gleitet und durch die Erbfaktoren im Zellkern gestimmt, kurzzeitig hör- und fühlbar gemacht wird.

 

 

Gleitender Kohlenstoff und

 

glatte Muskeln

 

Meine Mitstudentin Regine Hildebrand ließ damals einen Blutegel auf ihrem Arm herumturnen, der uns seine Biegsamkeit und Dehnungsfähigkeit vollendet demonstrierte.

Da tauchte plötzlich Jacob Segal hinter mir auf und sagte listig lächelnd, daß am glatten Muskel alle Lebenstheorien, auch seine doch so gute, vollkommen versagten, denn der Muskel kann sich über das zwanzigfache ausdehnen und dann wieder kontrahieren, was Bewegung heißt, wenn auch nicht dieser Blutegel, denn im inneren haben wir überall diese glatten Muskeln, die keinem Bewußtsein zugänglich sind und ohne Sauerstoff oder die Atmung leben, wie das die Tiefseebewohner zeigen, wo überhaupt kein elementarer Sauerstoff vorkommt.

Er kannte damals die Lenardmembrane nicht, denn die kann sich um noch mehr ausdehnen und wieder kontrahieren.

Aber wie ist dort der Kohlenstoff organisiert, der allüberall existiert, aber ungeheuer dünn konzentriert ist? Er kann sich ja nicht ausdehnen und wieder kontrahieren, denn olle Ihmchen ist nur ein Werkzeug und tot.

Er muß folglich seine Ketten nur immer sehr kurzzeitig bilden und z.B. nach der Fermenttätigkeit und anderen erfüllten Aufgaben wieder verschwinden. Sie werden latent, also unsichtbar wie das Bild vor dem entwickeln bei der klassischen Photographie. 

Das nennt sich neudeutsch Turnover und ist vor allem an den Eiweißen studiert worden, wobei kein Schwein versteht wie das vor sich geht.

Natürlich so ähnlich wie beim Schlittschuhlaufen.

Es wird dem Kohlenstoff ein Gasmantel umgehängt, der es ihm wie beim schlittern erlaubt überall hin fast reibungsfrei zu gleiten und neue Verbindungen zu bilden, die gerade gebraucht werden.

So lautete das Fazit meines ersten Artikels im Sinne meiner vollkommen neuen Wassertheorie, aber keiner, nicht mal Segal, konnten ihn verstehen, weil damals über den Kohlenstoff eigentlich fast nichts bekannt war.

Seine Konzentration im Plasma wurde weit überschätzt, denn man kannte nur Verbindungen wie Kalk und Kohlendioxid oder -säure. Rein elementar ist er ungeheuer schwer nachzuweisen, weil er von den biologischen Helden immer verbrannt oder verkalkt wird.

So habe ich die Negation der Negation meines allerersten nur alles ahnenden Artikels vollendet. Wann die nächste kommt kann ich nicht mal ahnen.

Mein drittes Buch ist somit auch abgeschlossen. Es ist eigentlich nur dem reinen Kohlenstoff gewidmet - der Spitze des Eisberges, der da Leben heißt.

 

 

 Siehe bitte die Abbildung in über mich und dynamisieren die innere Parameter, wie weiter unten angegeben...

 
     

 

 

 

Vorbild für meinen Vortrag in Langenargen - Oktober 2011

 

                       Wenn das nicht gesund ist - was dann?                 

 

Mein Name ist Klitze Kleinstein alias siehe Tafel. Ich bin preußischer sehr disziplinierter und den Sport liebender Ossi und ehemaliger Unteroffizier der NVA. Ich habe die ersten Bausoldaten ausgebildet.

Ich bin der Schwarzseher Preußens, der sich aber manchesmal auch einen Lichtblick leistet, besonders im Hinblick auf Sie als Zuhörer und -schauer. Een Ossi ham wa also schon. Wer ist Süddi? Haben wir auch Noddis unter uns? Ich denke daß die meisten Wessis sind. Leider bin ich kein guter Redner - mehr Literat - Schreiberling.

  Die Pflanzen stellen 99,5 % aller biologischen Bewohner dieser Erde. Und ich soll hier über die 0,01% Menschen berichten, die sich so ungeheuer wichtig nehmen. Aber sei´s drum.

Vorbeugen ist besser als heilen. dazu ist in erster Linie viel Bewegung in einer gesunden Umwelt notwenig.

Dazu gehören Wohnung und Garten oder Felder, Wälder usw.

Ich werde hier etwas vollkommen neues was beides - viel Bewegung, wohnen und Garten an einem Ort und geringen Kosten gestattet.

Ich verweise auf meine WAND, genau so gut für das Dach geignet.

Sie ist leicht besser geht es nicht.

Leichter als Vakuum geht nicht. Aber auch das aufgepumpte Gerüst ist mit seiner Gasfüllung und der Folie herum sehr leicht.

Nun kommt das wirklich ganz neue. Die Wand kann nach Anfoderung ständig verändert werden.

Das VAKUUM ist ja eigentlich ein Unterdruck, der je nach Saugpumpen-einstellung verschieden klein sein kann.

Das Grundmotiv ist, daß Erträge in Gewächshäusern sehr viel größer als im Freilland sind. Bis jetzt sind aber die Wände viel zu wärmedurchlässig und die Stützen nehmen sehr viel Licht weg.

Meine Stützen sind lichtdurchlässig! Das Vakuum erniedrigt die Heizungskosten gewaltig.

Da es einstellbar ist können die beiden Folien aus Cellophan durch den Atmosphärendruck je nach Saugpumpenleistung  verschieden weit von- einander entfernt zusammengerückt werden. Im Sommer meistens näher im Winter so weit wie möglich auseinander.

Leichtigkeit, Regelbarkeit, Lichtdurchlässigkeit, Wärmedämmung. Herz was willst Du mehr.

 

 

Männer der ersten Stunde

 

Hallo! Ich bin ein Spätentwickler! Nichtsdestroungetrotzdem bin ich ein Mann der ersten Stunde der Deutschen Demokratischen Republik. Es sind die Jahrgänge 1935 bis 1945, die mit viel Phantasie und Schwung sowie Können den Sport in der DDR aufgebaut und praktiziert haben.

Ich habe die ersten Olympiasieger und ihre Trainer hautnah mit erlebt. Zuerst waren es die Schispringer und dann Ruderer, die auf sich aufmerksam machten. Mit Heinz-Jürgen Bothe und Jörg Lucke habe ich zusammen meine Ruderkarriere begonnen.

 

Leider war sie von vornherein zum Scheitern verurteilt, denn ich hätte 85 Kilo wiegen und über 1,90 groß sein müssen. Aber das Training hat mich zum Mann reifen lassen und einem ganz großen Sportfan. Rudern ist das beste für den Rücken was es gibt. Der einzige Sport in Embryohaltung.

Unser Trainer war Theodor Körner, Doktor für Leistungssport der DHFK. Er sagte immer zu mir. Mensch Peter, Du bist doch ganz schön kräftig im Vergleich zum Anfang geworden. Recht hatte er.

Das Geheimnis des DDR-Sports bestand in der Aufbruchhaltung nach dem Krieg. Es waren fast alles Halbprofis, die einen Teil arbeiten mußten in einem Betrieb. Sie wußten was sie den Werktätigen verdankten und hielten sich daran.

Das Training war sehr allgemein gehalten und alle Sportarten kamen zu ihrem Recht. Es wurde sehr viel Fußball gespielt und im Winter die Turnhalle voll ausgeschöpft.

Wir waren keine Fachidioten wie die meisten jetzt. Die letzten DDR-Sportler von Rang sind Michael Ballack und Schneider. Die lernten noch mit beiden Beinen schießen.

Da ich ein Spätentwickler bin, kann ich es auch jetzt noch wagen für die DDR eine Lanze zu brechen. Ich bin unverbesserlicher Optimist und weiß, daß wir damals der bessere Staat waren. Leider hatten wir nicht genug Mittel, um alle Blütenträume reifen zu lassen.

Ich erinnere an Schur, Seiffert, Krämer, Behrendt, Haase, Witt, Glas, Recknagel, Grimmer, Lesser, Stubnick, Lange, Stecher, Geschke, Huschke, Hill, Forberger usw. usf. Bothe und Lucke nicht zu vergessen....

  

Meinungen

 

Sie interessieren mich nur ungefähr. Viel zu subjektiv.

Widerlegungen meiner Theorie gab es noch keine einzige, weil sich keiner kompetent fühlt und es auch fast nie ist. Viel zu revolutionär was ich da verkünde. Alle Gesellschaftsschichten in allen Ländern sind angesprochen und betroffen.

Am schlimmsten sind hier mal ausnahmsweise die Linken, die äußerst konservativ sind. Nur einige Rechte haben sich zwar wenigstens betroffen gefühlt und wollten mich auf ihre Seite ziehen. Besonders die um Kotzbrocken Hamer herum. Wissen nicht mal was Zellteilung ist.

Da meine Theorie so fest verwurzelt steht werde ich mich nun subjektiv profilieren.

Ich bin Fortschrittsfanatiker und mir kann es nicht schnell genug gehen.

Da die anderen aber viel zu lahmarschig sind, habe ich drei Geräte ersonnen, um die Revolution den meisten schmackhaft zu machen.

Erstens das Besslerdoppelrad, dann das transparente Leichtbauhaus für alle Lebewesen besonders aber die Pflanzen. Drittens das fliegende Fortbewegungsmittel noch leichter als Wasserstofffüllung. Wobei das zweite weitaus am leichtesten zu bewerkstelligen ist. Habe schon einige Leute versucht zu sensibilisieren, was aber kaum gelungen ist. Kein wirtschaftliches Interesse. Wollen weiter so teuer gebaut wohnen.

Ich muß viel zu viel Geduld haben.

Halten Sie sich fest! In meiner Internetseite www.densewater.net haben sich unter Leserbriefen nur zwei eingetragen. Katastrophal und so schwer verständlich, weil ich in puncto Anklickungen kaum von einem übertroffen werde und sogar in zwei Sprachen schreibe.

Ich werde nun gemeingefährlich und nenne einige dumme beim Namen, wobei Eva Bulling -Schröder und Gregor Gysi die ersten sein sollen. Einfach ungebildet und doof aber demokratisch, weil der Mehrheit zugehörig.

Auch Herr Dr. ehemalig Politikwissenschaften Guttenberg ist genauso beschränkt und vor allem rückständig.

Alle sind geschichtlich ungebildet und wissen somit nicht, daß in Deutschland keine Revolution auch nur in Ansätzen geglückt ist. Besonders 1870/71 behielt der dämliche Adel noch so viel Gewalt, daß er nur zwei unwissende Kaiser hervorbrachte und kein richtiges Parlament.

Auch in der Bundesrepublik hat man die DDR vergessen, die wenigstens versucht hat die bürgerliche Revolution zu vollenden, aber die sozialistische kaum voran brachte und deshalb eingehen mußte. Kein Schwanz war hinter dem Ofen hervor zu locken.

Ich bin bereit den Weg zu weisen und wahre dezentralisierte Demokratie über meine drei Geräte anzufangen. Dazu brauche ich aber einsichtige Handwerker. Es darf sich jeder melden. Alle drei Geräte demokratisch billig und machen alle viel unabhängiger auf den drei wichtigsten Gebieten: Energieerzeugung, wohnen und Fortbewegung.

Es wird fast nichts erfolgen, weil noch zu früh. Die Aufklärung hat gerade erst mal begonnen. Dazu gehören aber in erster Linie aufnahmefähige Köpfe. Jibtet ville zu wenich!!!

 

 

   

  

Schock

(gegen aber auch ein bißchen für Hamer)

   

Das Cortiorgan im inneren Ohr könnte uns am besten lehren was KOMPENSATION wirklich bedeutet, weil nur hier anatomisch alles ziemlich gut sichtbar ist.

Es besteht aus zwei anatomischen Einheiten - den inneren und äußeren Haarzellen.

Warum kann uns keiner als nur die Natur lehren. Wie auch beim Auge ist die Aufnahmefähigkeit getaktet. Es sind immer praktisch unmeßbar kurze Pausen zwischen den Aufnahmeeinheiten.

Die Schallwellen kommen nicht gleichzeitig an. Die tieferen gehen voran

Das Hören der unbekannten Schallwellen geht innerhalb einer Zehntelsekunde zwischen den Pausen vor sich. Die tiefen Töne werden zuerst ge-löscht oder KOMPENSIERT. Dabei arbeiten innere und äußere Haarzellen des Cortiorgans zusammen.

Der Schall von außen ist vollkommen unvorhersehbar und die unbekannten Frequenzen kommen mit verschiedenen Drücken an. Sie werden von den äußeren Haarzellen wahr genommen. Die inneren haben alle Frequenzen im gleichen Takt ständig angeschaltet, wobei alle Schalldrücke nacheinander kommen. Jedes Haar kann in allen Frequenzen und Schalldrücken schwingen. Auf den inneren andauernd sendenden Haarzellen entsteht der tiefe Schall am entgegengesetzten Ende und läuft von innen nach außen. Er kompensiert die unbekannten Wellen von außen. Zuerst die leisen und dann die lauten. Die äußeren Teile jeder inneren Haarzelle schwingen mit einer stärkeren Amplitude. Sie kompensieren die lauten Töne die inneren die leisen.

Wenn von außen ein Schall vorhanden ist wird er kompensiert und es entsteht eine WÄRMESCHWINGUNG. Da das Ohr weiß wo die Wärme entsteht kann es auch wissen wie der unbekannte Schall frequenz- und lautstärkemäßig gestaltet ist und danach im Gehirn bewußt machen.

Prinzipiell arbeitet jede einzelne innere Haarzelle so. Innen schwingt sie ständig mit leiseren Tönen als außen, so daß jedes Haar genau logarithmisch die Lautstärke der unbekannten Welle kompensieren kann.

Der Beweis für die Kompensation ist der ungeheuer große Schallpegelbereich von eins zu 300 Millionen!!! Alle Lautstärken werden etwas zeitversetzt kompensiert.

Das hat aber auch einen ernsthaften Nachteil. Wenn die Kompensation, aus welchen Gründen auch immer, nicht eingeschaltet ist knallt der Schall mit voller Lautstärke und Druck auf das sehr empfindliche Ohr, welches piezoempfindlich ist und zerstört die Nervenendigungen im Gehirn und der SCHOCK ist da. Hat nichts mit Psyche oder was weiß ich zu tun, sondern nur mit der Schnelligkeit des Ohres und vor allem der inneren Haarzellen. Da das Gehirn überallhin seine Nerven sendet ...... kann jedes Organ außer Takt kommen und Zerstörungen in allen Stärken passieren. Praktisch entsteht eigentlich fast immer ein sich ausdehnendes drückendes Ödem aus totem Wasser.

Wenn ein Reiz unerwartet kommt, wird immer die KOMPENSATION, im Ohr der Gegenschall oder im Auge die Strahlen aus den Augen des Platon, nicht rechtzeitig wirken können und der Reiz wird sogar verstärkt. SCHOCK!

Und da die Sinnesorgane nach Eiichi Fukada schwellenlos empfindlich sind, weil piezoelektrisch besser als ein Quarz wirkend, kann man sich das mögliche Chaos vorstellen.

Gibt es ein Antischocktraining? Nur bedingt. Die Artisten, welche ihre Kinder schon unter einem Jahr anfangen aus zu bilden, nennen das Knochen brechen. Die Gelenke werden so weit als möglich nach Yogaart unter Schmerzen überdehnt. Die vierte Art des Bewegungstrainings, die Gelenkigkeit, die es vor allem erlaubt, die Bewegungsamplitude zu vergrößern, kann uns viele Male, wenn auch nicht immer retten. Das nennt sich Gummiknochen.

Das ist der Preis für die Gegenbewegungen oder Kompensationen deren genaues Timing so ungeheuer schwierig ist.

Was hat das mit dem Ohr oder Cortiorgan zu tun? Die Sinneshaare sind wie winzig kleine Knöchelchen in einer Kollagenmatrix eingebettet. Auch sie sind verschieden "gelenkig" usw. und so fort. Auch sie können trainiert werden auf Empfindlich- und/oder Belastbarkeit.

 

 

Schwarze Beduinen Arabiens und

 

ihre Kameler

 

 

                                             

Was für ein Unsinn wird selbst bei den Moslems über ihre Religion verbreitet, weil sie nichts vom dichten Wasser und seine Aufnahme über die Lungen wissen, was die Kamele natürlich am besten beherrschen. Sie können ihre Körpertemperatur nach Belieben und vor allem den Erfordernissen die kargen Umwelt der arabischen Wüste, gestalten und ein MEHRprodukt erzeugen, welches dem Menschen und auch Mohammed ohne Landwirtschaft zu überleben gestattet. Daran erinnert das Fasten im Ramadan. Nur von Luft und der Liebe Gottes leben.

Die schnellwachsenden Kinder können das am besten, weshalb sie der größte Reichtum sind. Frauen stören nur, weil es praktisch keine Hausarbeit außer säugen gibt. Vielweiberei und kaum eine Ehe sind sehr kluge Einrichtungen. Keine Inzucht wie beim Adel Europas.

Darum auch das Schwarz der Zelte und vorherrschenden luftigen Bekleidung der Beduinen oder Kamelreiter. Beim reiten zieht es besonders günstig und schöne warme wasserreiche Luft vom Körper des Kamels genährt kommt zu den Lungen - der Atem Gottes.

Viele nahrungsreiche Photosynthesebakterien können entstehen und das Paar Kamel und Treiber stärken. Es ist autark, was die wichtigste Voraussetzung für ausdauernde Kriegsführung ist.

Außerdem vereint sie der Glaube an ein Prinzip und macht sie stark.

Im Einzelkampf sind sie besser als die Nichtwüstenvölker. Stark durch die entbehrungsreiche Wüstenlandschaft. Darum müssen sie auch fünfmal am Tage Gymnastik machen. Die Dromedare sind sehr hochbeinig und gewähren dem schwarzen Beduinen beste Übersicht.

Sie leben in Sippen und der einzelne ist nichts. Sehr wichtig im Krieg, wo es ohne verlustreiche Opferung nicht geht. Die Selbstmordattentäter gab es also schon immer.

Beste Grüße vom suffisanten.

 

 

 

 

Die GLOCKE des Lebens

 

           

Fest gemauert in der Erden
Steht die Form, aus Lehm gebrannt.
Heute muß die Glocke werden.
Frisch Gesellen, seid zur Hand.
Von der Stirne heiß,
Rinnen muß der Schweiß.
Soll das Werk den Meister loben,
Doch der Segen kommt von oben.

Zum Werke, das wir ernst bereiten
Geziemt sich wohl ein ernstes Wort;
Wenn gute Reden sie begleiten,
Dann fließt die Arbeit munter fort.
So laßt uns jetzt mit Fleiß betrachten
Was durch die schwache Kraft entspringt,
Den schlechten Mann muß man verachten,
Der nie bedacht, was er vollbringt.
Das ist's ja, was den Menschen zieret
Und dazu ward ihm der Verstand,
Daß er im innern Herzen spüret,
Was er erschafft mit seiner Hand.

Statt Lehm der Kohlenstoff in allen Härten vom Diamant bis zum Gasfulleren oder Graphit. Statt des Glockenmetalls aus Zinn und Kupfer, der wohlklingenden Bronze, Wasser des Lebens oder die Membran, die alle Formen der Ummauerung annehmen kann und den Kohlenstoffmantel je nach Härte durch Kontraktion höher oder tiefer klingen lassen kann. Die Form der biologischen Lücke kann die verschiedensten Längen oder Breiten annehmen und so die Amplitude festlegen.

Härte des Kohlenstoffs bestimmt die Frequenz - Länge des Hohlraumes die Amplitude und Kraftausdauer.

Die Lenardmembrane ist der von Herrn Schiller vergessene Klöppel. Jede Stelle hat seinen höchsteigenen, oder aber je nach Bedarf können auch alle im Gleichklang schwingen usw.

Jede Stelle unser lebendigen Glocke kann andere Flötentöne speichern.

Aus Schall können Licht und viele Elektronenwirbelmischformen werden, was wir dann biologische Stoffe nennen.

Dabei muß auch das C-14 oder homologe zum Stickstoff eine Schlüsselrolle spielen.

Ich verweise auf den Versuch von Helga Auerswald aus Großbeeren in meinem dritten Buch, wobei das C-14 seine radioaktive Kraft ohne Transport schwingend zu den Wurzelspitzen beförderte, die dann das Autoradiographiepapier schwarz färbten. C-14 oder N-14 das homologe wird vom Leben geschaffen.

 

Tausend fleißge Hände regen,
helfen sich in munterm Bund,
Und in feurigem Bewegen
Werden alle Kräfte kund.
Meister rührt sich und Geselle
In der Freiheit heilgem Schutz.
Jeder freut sich seiner Stelle,
Bietet dem Verächter Trutz.
Arbeit ist des Bürgers Zierde,
Segen ist der Mühe Preis,
Ehrt den König seine Würde,
Ehret uns der Hände Fleiß.

 

 

Jetzo mit der Kraft des Stranges
Wiegt die Glock mir aus der Gruft,
Daß sie in das Reich des Klanges
Steige, in die Himmelsluft.
Ziehet, ziehet, hebt!
Sie bewegt sich, schwebt,
Freude dieser Stadt bedeute,
Friede sei ihr erst Geläute.

 

Wirbelmathematik am Beispiel des Schnekristalls Wirbelmathematik am Beispiel des Schnekristalls

ZPK bedeutet Zentripetalkraft. Von dieser nach innen gerichteten Kraft bei einem Kreisprozeß können Sie sich einen Begriff machen, wenn Sie in Ihrer Teetasse zuhause mit dem Finger einen Kreiswirbel erzeugen und beobachten wie die Flusen oder Teeteilchen sich nach innen auf das Wirbelloch zu bewegen und dort solange bleiben wie Sie die Gnade haben zu rühren und sich Erkenntnis zu verschaffen.

Der Grund für die ZPK liegt darin, daß gemäß Hebelgesetz die Kraft nach innen zu immer größer wird und sich die Teeteilchen und auch die aller anderen Wirbel durch diese Kraft nach innen gezogen fühlen und dem auch folgen bis sie in der Mitte fast zusammenstoßen und dann den Gegenwirbel nach oben und das Wirbelloch erzeugen oder in eine andere Richtung in die sich der jeweilige Wirbel gerade bewegt. Zum stumpfen Ende hin.

So kann es - scheinbar paradox - passieren, daß die langsame Nanometerschnecke sich bis zu ungeahnten Geschwindigkeiten vorwärts bewegt, wenn die Kurven im Wirbel entsprechend immer kleiner werden. Ich verweiswe auf den Elektronenwirbel im Atom, welcher bis zur Lichtgeschwindigkeit kommen kann, wenn die Krümmungen nur klein genug werden können. Es braucht "nur" ZEIT.

Auch die tollen Figuren des Schneekristalls werden ähnlich erzeugt, was ich versucht habe in meinem ersten Buch darzustellen. Siehe unten den Link.

 

 

SCHNEEKRISTALL UND ATOM

 

 

Gucken Sie bitte auch den link am Ende des Artikels zum uralten Schrieb über "Atom und Schneekristall", den ich vor 20 Jahren verbrochen habe.

Hier die wahren Formeln bei denen ich früher zu viele Druckfehler nicht korrigiert habe.

Dabei müssen Sie aber bitte, bitte daran denken, daß ich inzwischen die Striche und auch Flächen insgeheim aus reinem Kohlenstoff auf die Lenardmembrane aufbringe, so daß aus Strichen auch Flächen durch abkratzen und umgekehrt auch Striche aus Flächen werden können. So sind die DOPPELTEN Flächen auch sin 60 Grad SCHWER. Sie müssen die oberen und unteren entgegengesetzten Flächen beim abheben zusammenzählen, was Ihnen hoffentlich nicht schwerfällt.

Sinus sechzig Grad ist genau Einhalb mal Wurzel aus drei. Und wenn Sie diesen Wert mit der Zahl Pi malnehmen ergibt sich genau genug die Zahl e..... Die allerwichtigste Größe des Universums. Die Eulersche.

 

http://www.dichtes-wasser.de/diewasseroberflaeche/kapitel2/23schneekristallundatomoder.html 

 

 

 MVS

 

Eins geteilt durch Neun ist 0,1111111..... Aber 0,1111111.... mal Neun ist nur 0,9999999..... Den Unterschied habe ich MVS genannt. Kleiner geht es nicht. Aber nur wenn Sie die Reihe bis ins Unendliche fortsetzen.

Eins plus MVS hoch Unendlich ist gleich e. 1-MVS hoch unendlich ist Eins geteilt durch e.

Jeder braucht sein MVS als individuelle Unterschiedseinheit.

Vielleicht sollte man lieber Hysterese oder Unterschied zwischen Hin- und Rückbewegung sagen. Schauen Sie bitte auf Ihre beiden immer entgegengesetzt arbeitenden Beine.

 

 

Der Duft der DNA

 

Wat is dufte??? Dufte is dreimaa schnaffta als knorke prima is. Und dette is Desoxybumsda.

Desoxyribonukleinsäure ist in seinen kleinstmöglichen Löchern das härteste was es gibt und wenn Sie noch so viel kochen oder erhitzen, mehr kann ein Stoff nicht schrumpfen oder schrumpeln oder sonstwie kleiner werden. Nur zerstören geht. Ein Loch ist einfach unerschütterlich und macht TOTALreflexion aller Schwingungen vom den tiefsten zu den höchsten Tönen, und es ist deshalb auch fast unfälschbar. Nur ein Enzym aus explosiver Aminosäurekette in gebogener Faltentrommelform, wozu ein gleitfähiger Zucker und ein lenardmembranspannungsanpassendes Fett kommt, was man Proteid nennt, kann das bewerkstelligen.

Dieses Proteid schließt die Sollbruchstellen beim Wachstum und braucht dazu die klitzekleenen Löcher der Desoxyribonukleinsäure oder Ribonukleinsäure, welche mit Hilfe des Ribosezuckers angeschwommen kommt und herausfindet wo die meiste Ähnlichkeit mit ihren Löchern ist.

Die Länge des Loches ist ein Maß für die Frequenz, die Breite für die Intensität der Schwingung.

Dort in die hohle Form wird wie beim Glockenguß die Legierung aber nicht aus Zinn und Kupfer sondern dichtem Wasser und Kohlenstoff gegossen. Dabei müssen alle Gase raus. Damit die Glocke richtig voll tönen kann und nicht zerspringt. Beim tönen wird auch für jede Frequenz extra ein Duft kreiert, die "Farben" der Wärme, die bei jedem Prozeß entsteht, um besser zu spüren ob wirklich alles Gas raus ist.  Analog den Farben des Lichtes, welche eigentlich nicht existieren und erst im Inneren geschaffen werden, um die Frequenzen schneller unterscheiden zu können. Duft und Farbe sind also etwas analoges zur Verstärkung der Empfindlichkeit. Lesen Sie Schillers Glocke. Sehr tiefe Analogien zwischen Leben und altem Handwerk, welches im Gegensatz zur heutigen Technik dem Leben viel näher stand.

Je öfter das Loch, die Formleere, gebraucht wird um so tiefer gräbt es sich und gibt an wie schnell der Duft der Information verfliegen darf. Wenn es eines Tages nach langer Zeit ein gewisses Maß in seiner Tiefe überschritten hat, wird es erblich. Vererbung erworbener oder besser erkämpfter Eigenschaften, wobei Auslese natürlich auch eine große Rolle spielt. Lamarck und Darwin nach dem Tode vereint, was nur Augustin fertig bringt.

Duft oder Geruchssinn ist also höchstmögliche Schwingung eines verschieden großen Vakuums.

Die Kunst der Lücke, die nur im Schlaf beherrscht werden kann bei den konstantesten Bedingungen unter dem erstickenden und Nahrung liefernden Kohlendioxid, welches im Wasserstoffstrom zu Methan und dichtem Wasser unter Entropieabbau wird. Siehe was ich über Kreeeebs (besser Zellteilungsödeme), geschrieben habe.

Desoxyribonukleinsäure verduftet einfach nicht, außer im Strom der Zeit wird das Loch immer flacher und oberflächlicher.

Desoxyribonukleinsäure ist außerdem auf zwei identischen aber nicht symmetrischen gegenläufigen Ketten aufgebaut. Wenn da radioaktive oder sehr kurze Strahlung drauftrifft so wird die Bruchstelle zwischen den beiden Ketten nur gespalten und schließt sich unter kontrollierter Druckabgabe wieder. Strahlung ist also mehr Anregung als Tötung, außer sie kommt im Überfluß. Das zeigt Tschernobyl, welches von der Natur nicht trotz sondern wegen der Strahlung nun sehr schnell wieder erobert wird.

Darum auch die zwanzigfache Mengenkonzentration an DNA in Bakterien, die viel schneller wachsen müssen als unsere Zellen und die Kraft der Strahlung, ihren unvergleichlichen Druck, nutzen.

Die DNA ist unsere beste Nase. Und nun wissen Sie endlich warum unser Gehirn aus dem Bulbus olfaktorius oder Riechlappen hervor gegegangen ist und warum die Säuger im Dunkel der Nacht den Riesensauriern ihre Eier klauen konnten.

Der Bulbus dingsbums ist immer noch teilungsfähig und unser Gehirn kann so bis zum Lebensende wachsen. Einfach dufte. Waaa?

 

 

 

 

 

 

Lamarck und Darwin

 

Nach der Meinung der kurzsichtigen nur dem Augenblick verhafteten Jetztzeitbiologen soll Darwin Recht haben, was angeblich von den Erbfaktoren, die in der Desoxyribonukleinsäure nach einer Art, alles oder nichts, verschlüsselt liegen sollen, bewiesen wäre.

Man beruft sich gerne auf Gregor Mendel und seine Krümelkackerei. Auslese nach zufälliger Mutation heißt das Zauberwort, was aber für mich nur noch etwas Anziehungkraft hat.

Alle haben vergessen, daß hier wohlbehütete Haustiere und landwirtschaftliche Pflanzen untersucht wurden, die vom Menschen nach seinen unnatürlichen Kriterien ausgelesen werden. Früher lange vor dem Menschen hat alles unter den härtesten Konkurrenzbedingungen der freien Natur stattgefunden, wo sich jeder seinen Platz alleine und selbständig erkämpfen mußte. Da war vor allem höchsteigene Klugheit und Wille wichtig. Fressen oder gefressen werden. Durch Stärke entschieden oder seine List sich nur im entscheidenden Augenblick vorzuwagen oder wie die Pflanzen sich so zu vergiften, daß der Freßfeind es schwer hat sich anzupassen und niemals ganz satt wird.

Es war primär ein Streben nach Vollendung, wie es Lamarck vorgeschlagen hat und nur sekundär Auslese. Wenn sich das Individuum in seiner Vorausschau verrechnet hatte.

Jedes Lebewesen ist auf irgendeine Art etwas auserlesenes ganz besonderes, wobei der Wille nach Vollendung eine große Rolle spielt.

Es bleiben also nur die Vokabeln, in Maßen vorhersehbar, was gleichermaßen Mutation und Berechenbarkeit einschließt. Das nach oben Streben der Giraffe ließ sie die höchsten Gipfel der Bäume erreichen, aber es blieben auch unzählige auf der Strecke, die nicht willensstark genug waren und ihre Löcher in der Desoxyribonukleinsäure nicht tief genug graben konnten und buchstäblich verhungerten und eine bequeme Beute der Raubtiere wurden.

Die besten sind auserlesen. Die schlechten nicht mehr da - ausgelesen. Wobei der Prozeß ewig weiter geht. Aber wie das biogenetische Grundgesetz es will muß auch alles immer wieder von vorne in den Wolkenblasen beginnen, die gleichermaßen von den landgängigen und Wasserlebewesen gefressen werden.

 

 



 

 

Sprechende Pflanzen or speaking plant 25 years ago

 

 

http://english.dichtes-wasser.de/50293493670c5e309/50293493670c7b415.html

 

 

 

Gestern habe ich eine Sendung über intelligente Abwehrstrategien der Pflanzen im Fernsehen angeschaut.

Früher nannten wir das sprechende Pflanzen. Auf dieser Basis habe ich vier Jahre lang in den achtziger Jahren des vorigen Jahrtausends die Bewässerung von Tomaten- und Gurkenpflanzen durch Messung ihrer Schrumpfungsdynamik am Stengel erfolgreich gesteuert und als Dankbarkeit einen Tritt in den Hintern von den damaligen Institutsobrigen und Parteibonzen erhalten.

Auch könen Sie unter dem obigen link erfahren was ich noch gemacht habe. Alles ohne Elektrizität rein mechanisch mit einem Längenmeßgerät im Nanometerbereich.

Auch die Messung der Reaktion nach abschneiden von Pflanzenteilen ist erfolgt usw. Die Herren Wissenschaftler im Fernsehen kommen um Jahrzehnte zu spät!!!

Aber ignoriern Sie mich ruhig weiter. Ich werde siegen!!!

 

 

Berliner und andere Pflanzen

 

 

Habe gestern mal wieder eine sogenannte biologische Sendung über Raubtiere gesehen, die alle wirklich erstaunliche Leistungen bringen wenn es darum geht den anderen zu ermorden.

Der Falke stürzt mit 400 Stundenkilometern von oben herab und greift die Schwalbe im Flug. Der Floh beschleunigt schneller als die beste Rakete der Welt und muß 50 mal springen, um einmal Erfolg zu haben. Der Staubsauger hat ihm zu unserem Glücke den Garaus gemacht.

 

Das Chamäleon kann seine Augen fast um 360 Grad schwenken. Der Gepard rennt 115 Stundenkilometer und holt jedes Tier ein, wenn es nahe genug ist.

So wird uns aber ein vollkommen falsches Bild der Welt gezeichnet, denn bewegliche Tiere gibt es nur zu 0,5% der gesamten Biomasse der lebendigen Welt.

Der stolze "Rest" sind unsere Pflanzen, mein Vorbild für eine bessere Welt. Sie nehmen den anderen nur das Licht weg; können ansonsten aber überall wachsen und gedeihen, wenn es der böse Nachbar zuläßt. Sie arbeiten still und bescheiden aber ungheuer clever, denn sie müssen alles selbst herstellen. Die zwanzig Aminosäuren, Kohlenstoff-14 oder besser Stickstoff und Kalium -40 oder genauer Calcium durch Transmutation, diverse Fette, Holz, Glycane, Zellulose sowie Stoffe, die füchterlich schmecken und Pflanzenfresser abschrecken sollen.

Auch will ich auf ihre tollen Blütenkonstruktionen hinweisen wie Zapfen, Rosen, Nelken, Forsythien und so weiter, die durch Wind oder Insekten bestäubt werden.

An der Spitze meiner Bewunderung steht bei mir die Venusfliegenfalle, die fast genauso schnell zuschlägt wie eine Schlange.

Ganz toll sind die Gräser mit den Palmen an der Spitze, die sich bis zur Erde vor dem Wind verneigen und seine Kraft zum Wachstum nutzen. Alles Windbestäuber.

Sie sprechen miteinander über den Duft oder Gestank. Aber es gibt auch Pflanzen, die bei Austrocknung und damit Schwächung beim schrumpfen Geräusche von sich geben und die Pflanzenfresser anlocken, denn sie sind in diesem Zustand fast wehrlos.

Die dicken Bäume lassen sich durch die seismischen Schwingungen erschüttern und treiben in ihren Venen, den Hoftüpfelgefäßen, das Wasser mit fremder Hilfe nach oben.

Die Spaltöffnungen mit ihren Atemhöhlen arbeiten genauso wie unsere Lungen. Maul immer abwechselnd auf und zu mit Hilfe ihrer Muskulatur.

Sie können das dichte Wasser nur als Blasen aus der Luft aufnehmen und schaffen darum um sich herum eine Grenzschicht, in der alles Wasser in Blasen verwandelt wird.

Die Wurzeln vor allem mit ihren Spitzen, die ständig nachwachsen, haben es viel leichter dabei, denn in der Erde weht kein Wind.

Die Pflanzen nehmen mit der gesamten Oberfläche dichtes Blasenwandwasser auf, welches sie selbst in der Genzschicht erzeugen. Die Mikrowellen- und Wärmestrahlung erzeugen sie aus dem gesamten Sonnenlichtspektrum.

Das biologische Leben ist bekanntlich im Wolkenmeer entstanden.

 

GENE oder nicht?

 

Es gibt nur Vererbung, die vor allem im Plasma der Keimzelle und weniger den Chromosomen verankert ist. Chromosomen sind aber viel einfacher zu untersuchen und die Sequenz der Desoxyribonukleinsäure ist das am leichtesten zugängliche.

Eine Rolle spielt aber auch die Faltungsform (siehe Faltenband von Segal) des Desoxyribonukleinsäurebandes und die Histone, welche sehr eng mit dem Keimplasma zusammenarbeiten. Alles praktisch kaum untersucht, weil viel zu empfindlich für die groben Methoden des Menschen.

Ein bißchen Geheimhaltung ist schon sehr von Nutzen. Vor allem schützt die Latenz der Informationsabbildung.

Wenn es der Mensch noch nicht mal geschafft hat ohne Entwicklung zu unterscheiden ob ein Film belichtet ist oder nicht, dann ist das im lebendigen Objekt noch viel schwerer.

Der Mensch entwickelt folglich bei der Untersuchung praktisch das allgegenwärtige latente und sieht so zum sterben verurteilte Strukturen, die nur sehr bedingt Geheimnisse verraten und wenn dann vor allem aus der Anatomie und kaum Physiologie der Zelle.

Was wird aber nun vererbt, angeboren und was antrainiert oder gelernt?

Endlich kann ich es in wenige Worte fassen.

Vererbt werden die Anatomie (statische Strukturen) und die nach Pawlow unbedingten, unbewußten Reflexe, wie Kniesehnenreflex, Schluckreflex und zahlreiche andere.

Angeboren wird die Potenz der einzelnen anatomischen Glieder. Vor allem die höchstmögliche Stärke der Muskeln oder die Härte der Knochen, die z.B. bei den negroiden Völkern größer als bei den weißen ist, weshalb sie schneller rennen können, weil die Reflexketten schneller laufen. Beim schwimmen stört das tiefere eintauchen ins Wasser sehr und es gibt nur einen schwarzen Olympiasieger in dieser Disziplin.

Antrainiert, gelernt wird die Verbindung mit der bei jedem anderen Außenwelt - die Ausschöpfung der Potenz. Die Verbindung der elf Sinne mit den Nerven und Kollagen und damit die nach Pawlow bedingten, angelernten Reflexe und auch wie fein die Abstufungen der Reizintensität sein können, die er bemerkt. Das Training geht schon beim Keimling oder Embryo los. Mit zwei Wochen hat er schon richtige Ohren. Erfühlt die Tönung der Sprache.

Beim Vergleich der Sportarten am besten zu sehen. Die Zahl ist Legion, aber alle werden mit den gleichen anatomischen Gliedern und den sie verbindenden Reflexen nur in einer anderen ZEITlichen Verknüpfung ausgeführt. Die zeitliche Reihenfolge der Abläufe kann nur trainiert werden. Dazu müssen die Sinne, Nerven und vor allem das druckempfindliche Kollagen gemäß prästabilierter angelernter Harmonie zusammenarbeiten.

Die Außenwelt ist viel umfangreicher und vor allem wandelbarer als die innere. Das korreliert natürlich mit der Menge der Abläufe.

Anatomie ist vererbt, Physiologie oder Ablaufdynamik wird gelernt und der ungemein dynamischen Außenwelt immer wieder neu angepaßt.

Angeboren werden Individualitäten, Besonderheiten, nur ihm gehörige Macken und das Aussehen. Vor allem aber die Potenz - das höchstmögliche, die Belastungsgrenzen.

Gene gibt es eigentlich nicht. Die Desoxyribonukleinsäuresequenzen korrelieren aber selbstverständlich mit dem was einmal angeboren wird. Sie zeigen mehr an als das sie bestimmen. Wenn einer das Gene nennt, sollte er sie aber nicht überschätzen. Sie sind mehr Anatomie als die so vielgestaltige, umfangreichere der Außenwelt verpflichteten Physiologie, die auch die innere latente Anatomie, vor allem die Dichteverteilung des Kollagens, antrainiert.

Du gleichst dem Geist, den Du begreifst. Das sagt der Erdgeist im "Faust".

Die beste Widerlegung der DNA der modsichen Wissenschaft sind 99,5% aller Lebewesen - unsere Pflanzen. Sie müssen alle Stoffe, wie zum Beispiel die einzelnen Aminosäuren, aus den Elementen aufbauen. Das hat mit DNA wenig zu tun. Die synthetisierenden Proteide  oder Enzyme bestehen nicht nur aus Aminosäuren.

Man kann Proteine künstlich herstellen. Sie sind aber viel zu rein und haben vielleicht die richtige Sequenz, aber eben nie die Hilfe des kontraktilen Wassers der Fette, Zuckerverbindungen usw. Sie können keine Wirbel durch ein Faltentrommelloch veranstalten.  Sie sind Chemie und keine Biologie.

 

 

 

 

Die Geometrie der

 

lebendigen Information

 

oder

 

DNA

 

 

 

 

Die Geometrie des flachen Planes, dem Vorbild der Gauß´schen Ebene, stammt von Euklid und Pythagoras. Ersterer berechnete Kreis, Drei- bis Vieleck u.ä. Der zweite bewies den Pythagoras im rechtwinkligen Dreieck durch WÄGUNG! ...... Später merkte man, daß auch die regelmäßigen geometrischen Körper wie Kugel, Quader, Würfel und so weiter auf der Grundlage der ebenen Geometrie berechnet werden können.

Konstruiert wurde schon immer mit dem Kohlestift.

Noch billiger wäre es mit dem Finger im feinen Sand zu zeichnen.

Die Grundlage aller Geometrie ist die Quadratur des Kreises mit Lineal und Zirkel, der im Leben durch den gewogenen Kohlefaden (Schnurschlag) ersetzt wird.

Die am einfachsten zu zeichnende Figur ist der Kreis und die Gerade. Auch kann man ganz leicht sechs flächengleiche Dreiecke wie im Schneekristall hinein konstruieren, welches dem rechtwinkligen Dreieck aus der Figur flächengleich ist (siehe den Schneekristall in meinem ersten Buch), wobei wir zur Wägung des Pythagoras zurück gekommen wären. Außerdem kann jede Fläche aus rechtwinkligen Dreiecken zusammengesetzt  und damit auch berechnet werden, wobei Wägung leichter wäre, denn auch unregelmäßige Figuren ließen sich damit messen. Der Rauminhalt aller Körper kann nun erwogen oder gemessen werden.

Einfacher geht es nicht, wenn alles aus einem einheitlichen Material bestände.

Im Leben sind dies das dichte Wasser und der Kohlenstoff.

Letzterer eignet sich viel besser, weil er so beständig ist und alle Härten von Fulleren, Ruß bis Diamant in einem Schub annehmen kann.

Die Härte der Kohlenstoffe ist ungeheuer verschieden und Sie müssen sich einfach mal vorstellen, daß sie mit Ruß zeichnen täten und ihn danach in Diamant verwandelten. Die Flächen könnten nun in den verschiedensten Tönen erschallen. Licht kann in Töne verwandelt werden und umgekehrt.

Noch viel wichtiger ist es aber, daß Sie die Quadratur des Kreises sehr leicht bewerkstelligen könnten.

Sie nehmen einen Kohlefaden von einem Gramm und reiben ihn so lange bis er aufgebraucht ist. Die entstandene Fläche ist dann auch ein Gramm schwer aber viel weiter ausgedehnt.

Wenn diese sich in Diamant verwandelte, so tönte sie und wäre unsichtbar.

Wir können noch weiter spinnen und den Kohlenstoff alle gewünschten Härtegrade anehmen lassen. Die Fläche nähme alle Grautöne an und wöge doch nur ein Gramm.

Nun können sie als Krönung die Tönung gleichmäßig vom Anfang bis Ende ab- oder zunehmen lassen.

Wenn Sie eine einfachere praktischere Lösung für die Quadratur des Kreises fänden wäre ich sehr dankbar. Sie haben aber keine Chance.

Warum reite ich darauf herum und warum gerade ein Gramm?

Wir müssen nun zur Integral- und Differentialrechnung des Leibniz kommen und zur Zahl e des Euler.

Das alles kann auch rein theoretisch abgleitet werden. Ohne Waage und anderem Krimskram, was der Stolz jedes Mathematikers ist.

Das habe ich am Anfang auch getan und Kurvendiskussionen ab der elften Klasse gelernt und angewendet.

Im etwas reiferen Alter von 48 Jahren bemerkte ich dann, daß das Anstiegsdreieck des Leibniz bei der Kurvendiskussion auch zu einem Viereck ergänzt werden kann und im Falle der Zahl e für den Anstieg ein Viereck entsteht, bei dem Integral und Differential identisch werden. Für einen Mathematiker ein Sakrileg.

Mit dem Kohlefaden vom Gewicht Eins ein leichtes.

Alle Mathematik wird durch Wägung des Diamantkohlenstoffes vollkommen überflüssig.

Noch schneller geht es natürlich, wenn man es lernte die Grautöne zu schätzen und damit auch die Härte zu ermessen. Sehr viel schneller als mit einer Waage, die so im Leben praktisch überflüssig wird. Damit kann die Fläche oder das Integral blitzschnell erfaßt werden. Das Differential ist im Falle eins des Schnurschlagfadens natürlich identisch (groß).

Nun müssen sie nur noch den Schnurschlag zu ESCHER vollbringen und haben mich und meine Philosophie sofort verstanden. Mit Grautönen kann jeder kontrastreich zeichnen und wie sie am Tribar des Horn ersehen auch durch den GEIST in die dritte Dimension erheben.

Nun nur noch einmal sehen wie aus schwarz - weiß Farben entstehen, wenn Sie eine Scheibe mit abwechselnd weißen und schwarzen Segmenten ganz schnell in verschiedenen Geschwindigkeiten drehen täten. Die Scheibe erscheint nun farbig in ihrem Geiste.

Analog wenn Sie einen Ton verschieden schnell anschlügen mit differen-zierten Pausen dazwischen. Sie können alle Töne der Welt im Geiste er-rechnen und erscheinen gleich verstehen oder werken lassen.

Eigentlich gibt es keine Töne und Farben, was eine der schönsten Erkennt-nisse meines Geistes ist.

Um endlich zur Biologie zu kommen und der Desoxyribonukleinsäure meine Aufwartung zu machen, die jede für sich auf EINS geeicht und damit leicht handhabbar wird.

Sie wird selbstverständlich auf eine Lenardmembrane gezeichnet oder gar gemalt sowie gesprochen, die aber sehr vergänglich ist und bei allen Besichtigungen in jeder Art von Mikroskop verschwindet. Sie schrumpft auf ein für die Erkenntnis unmögliches Maß herab, aber alle schreien, daß sie das Leben erkannt hätten. Geschrumpfte Desoxyribonukleinsäure. Vielen Dank auch und herzliche Gratulation.

Noch fieser erscheinen die Biologen in meinen Augen, wenn es daran geht zu erklären wer diese Desoxyribonukleinsäure zeichnet. Natürlich die Lenardmembrane über ihr Werkzeug Enzym und andere Eiweiße. Im Falle der Desoxyribonukleinsäure Histone und Protamine.

Die beiden Kohlenstofffäden in allen Härten werden aufgespannt zu einem Faltenband des Segal. Wer kann schneller rechnen und gleichzeitig zeichnen und malen???

Dazu dient die Fullerentechnik, die Sie bequem an einem Fußball mit seinen Fünf- und Sechsecken studieren sollten. Fünf- und Sechsecke stehen als Nucleinsäuren massig zur Verfügung.

Die Krümmungsgrade werden für die Programmierung aller Faltentrom-melarten - dick, dünn, hoch und niedrig gebraucht.

Wollen Sie eigentlich, daß ich den Kohlenstoff und wenn auch mit Hilfe meiner Membrane noch weiter auswalze wie alle meine Lehrer und Trainer???

Bestimmt nicht?!?! Oder doch. Oder nicht? Nein nicht. Ich habe es doch schon in meinen beiden websites getan. Lesen Sie einfach.

 

 

Der genetische Code oder Maxwell´s Dämon

 

Heute habe ich mit meinem Sportfreund Georg Tischtennis gespielt. Da ist einem Nachbarn die Tischtenniskelle gebrochen und Georg meinte trocken. Sollbruchstelle. Vorprogrammierter Bruch.

Ich dachte in dem Moment sofort an meinen "Pfiffikus" wo irgendwo auch dieses Wort eine Schlüsselrolle spielt. Vielleicht finden Sie für mich raus wo??? Ich bin zu faul.

Als ich heute abend überlegte, ob ich nun anstrengende Gymnastik mache oder nicht, kam mir dieses Wort wieder in den Sinn und da funkte es, denn Primzahlen sind auch Bruchflächen und logarithmisch verteilt. Ich erinnere an meinen Primzahlenrechenbieger oder die Primzahlenteilungskaskade in meinem ersten Buch als letztes Wort.

Nun wird es - für mich zumindestens - ganz klar. Der genetische Code ist im Plasma verschlüsselt in der Lenardmembran.

Das dichte Waser in der Lenardmembrane bricht absichtlich an den SOLLBRUCHSTELLEN durch das Wachstum in festem zeitlichen Abstand und wird so regelmäßig wieder "geheilt". PARANEKROSE in seiner besten Form.

Die Ribonukleinsäure weiß nun Bescheid wo sie eingreifen muß und heilen soll. Es findet natürlich eine Rückinformation statt, in der Gestalt, daß die Bruchstelle auch von außen ausgelöst werden muß. Bei jedem in individueller Form.

Vererbung erworbener Eigenschaften - ick hör Dir trapsen.... Mathematisch exakt primzahlenmäßig bruchstellenmathematisch logarithmisch beschleunigt verschlüsselt.

Das glauben Sie nicht? Das ging zu schnell? Nur so kann ein Leben unbesiegbar werden..... Die Hydra unter der Guillotine. Womit ich mein Buch endlich vollendet hätte. Danke Herakles und Ihr ollen Griechen, die schon alles ahnten.

 

 

 

Abfrage der DNA

 

Wie bei allen sehr guten Filmen mit viel Atmosphäre, Musik, Tanz und Geräuschen sowie lebendigen Gerüchen, Gefühlen, Geschmack und Timing wird auch die DNA ständig, eigentlich in jedem Auguenblick von einem Ende zum anderen laufend durchfahren.  

Wenn eine Anfrage von oben kommt wird an der richtigen Stelle ganz kurz Halt gemacht und von Diamant in Graphit in den richtigen Grautönen oder Farben usw. gewandelt und eine Kopie erstellt und dieser Abschnitt auch sofort wieder vom anderen nicht abgefragten also unveränderten Filmband kopiert. Unverändert! Die Kopie wird in RNA verwandelt und steht nun bei jeder Aktion zur Verfügung bis sie entsorgt wird. Den Transport übernimmt der Zucker - eine Ribose. Die Beleuchtung die Phosphatkette. Arbeiten muß die Lenardmembrane in den Histonen und Protaminen.

Darum die Doppelstruktur der DNA. Ein Band zeichnet das andere ständig neu, wie Sie aus Eschers Händen erkennen können.

Die RNA braucht also nur einzeln zu sein.

 

 

Spiegelnde Wasseroberfläche Spiegelnde Wasseroberfläche

Schade, daß ein künstlerisches Genie wie ESCHER keine Bewegung, Gerüche und Geräusche einfangen kann.

Aber die DNA ist eine zitternde (tönende), duftende und strahlende Spiegelfläche.....  Sie kann alles! Auch die Biologen an der Nase herumführen.  

DNA gleich Gene???

 

Bakterien haben ein weitaus kürzeres Leben als wir und viel weniger zu speichern aus der Vergangenheit und trotzdem eine zwanzigfach höherere DNA-Konzentration, die außerdem noch überall verteilt ist.

Das widerlegt direkt die These von den Genen in der DNA. Sie ist so gut gebaut, daß sie als Faltenband bei ziemlich starker radioaktiver Bestrahlung sich immer wieder verdoppelt. Sie ist der Hydratrick an sich. Eigentlich unbesiegbar. Herakles ist mein Zeuge. Sie geht sogar freiwillig in die Schlacht oder unter die Guillotine und wird dadurch stark.

DNA kann nur widerspiegeln und die Erinnerung bewahren aber nicht schöpferisch tätig sein.

Sie ist nicht lebendig. Sie ist nur Werkzeug.

Die Bakterien haben einen hundertfach höheren Stoffwechsel als wir pro lebendiger Masse und brauchen daher viel mehr Absicherung gegen Strahlung und anderen Frust.  

Nur sie können uns lehren warum DNA...

Sie bedeutet Sicherheit.

    

   Die Faltentrommel oder ENZYME

 

Der erste Entwurf der Faltentrommel stammt von Segal und kann weiter unten betrachtet werden. Er ging vom Matrizengedanken aus, denn kopieren egal von welcher Quelle, geht nur über eine Art Druckvorgang.

Das Loch im Zentrum hatte er damals noch nicht sichtbar machen können. Auch wußte er nicht wie die Umlenkung am positiven und negativen Ende zustande kommt.

Da lernte er Professor Angel Kalaidjiev aus Bulgarien kennen, der ein Biochemiker war und ihm mitteilte, daß es solche Umlenkstrukturen gäbe. Sie heißen Diketopiperazine und werden regelmäßig bei der hydrolytischen Zerlegung von Eiweißen gefunden.

Angel hat sie später auch direkt titriert. Ich habe seine Apparatur bewundern dürfen, weil ich neben ihm als Diplomand arbeitete.

Später haben sie das Loch in der Faltentrommel im Elektronenmikroskop photographiert.

Die Wände der Faltentrommel müssen leider mit vielen Giften ausgefällt und fixiert werden und können wohl nie direkt gesehen werden, denn im Leben wechseln sich immer Positv zum arbeiten und Negativ zum entwickeln ab.

Das Negativ ist ein latentes Bild, was noch nie sichtbar gemacht wurde. Siehe "Photographie und Gedächtnis" .

Das arbeitende Positiv ist immer nur äußerst kurzzeitig am Werk und es ist schon ein großer Zufall es im richtigen Moment zu erwischen.

Die Feinstruktur der beiden Faltenformen finden Sie weiter unten.

Dazu muß noch bemerkt werden, daß die noch viel wichtigere Lenardmembran, die Matrize auf die die Aminosäuremoleküle photographiert werden, auch noch nicht darstellbar ist. Letztere dienen nur als Leitbild nach dem die Lenardmembran arbeitet, wobei sie wie ein Muskel kontrahieren kann.

Dabei wird ein Wirbel durch das Loch gebildet, der den Ausgangsstoff packt und im Kreis rum transportiert und dabei unmeßbar schnell verändert.

Wie gesagt liegt das Ferment nur als Negativ oder latentes Bild vor und wird erst unmittelbar vor der Arbeit materialisiert. Verschwindet dann wieder als latentes Bild und kann jederzeit wieder abgerufen werden. Einfach toll.

Wie die Immunologie mit Antigen und -körper illustriert, können jederzeit auf Bestellung neue Faltentrommeln kreiert werden. Lernen, lernen und nochmals lernen gilt nicht nur bei den großen Lebewesen.

Die Faltentrommel hat einen sauren und mehr basischen Pol. Glutamin und Aspapragin sind sauer, Arginin und Lysin basisch.

Die schmalen Falten sind sehr stabil und hydrophob. Die breiten sehr flexibel und gestatten, daß das Loch alle Größen annehmen kann, wobei man weiß, daß ein Wirbel oben breit und unten dünn ist.

Der kleinste Organismus, den ich kenne und hat relativ zum dichten Wasser der Lenardmembrane noch weniger Kohlenstoff als eine Qualle. Er leitet eben nur und arbeitet kaum. Ein Leitbild.

Es genügt ein einziger Wert, die Anzahl der Diketopiperazine, um die Grundstruktur zu mobilisieren. Sie stellen die klingenden Vokale des Aminosäurealphabets dar. Die restlichen Aminosäuren sind die Konsonanten, die zur Verständigung dienen. Spezifität erzeugen. Bei dem Stichwort klingen fällt mir sofort die Muskelmusik am kurzen Hebel ein. Der obere und untere Rand sind die kurzen Hebelarme. Die Ketten dazwischen sind viel länger. Siehe "Am Anfang war das (gesungene) Wort".

Erste Faltentrommel Erste Faltentrommel
Trommelfalten Trommelfalten
Diketopiperazin im Eiweiß Diketopiperazin im Eiweiß

Wer will noch leugnen, daß Diketopiperazine im Eiweiß sind? Größere Lügner als die Eiweißchemiker und Biologen gibt es kaum.  Sie werden sogar für die SYNTHESE benutzt!!!

   

 

   Bestrickendes Schachbrett

 

oder

 

                            

                           Ich knüpfte manche zarte Bande

 

 

Wie Sie aus meinem dritten Buch erfahren können spielt das Schachbrett eine Schlüsselrolle bei mir.

Vor allem wegen der 64 Flächen und zweitens hat es 81 Knotenpunkte. Beide Schlüsselzahlen sind vereint. 64 geteilt durch 81 ergibt alle Zahlen außer der acht 0,79012345679...... Wenn Sie noch den Mut haben die Wurzel daraus zu ziehen ergeben sich Achten so viel Sie wollen. 0,888888............

Jetzt müssen Sie nur noch die rechte und linke Seite vereinigen und freimütig Zylinderschach spielen.

Nun aber das neue. Sie könnten auch ein Fischernetz mit 64 Ebenen und 81 Knoten knüpfen und sich in jede der Ebenen eine Lenardmembrane denken.

Dabei muß man das Netz ständig auseinander ziehen, um alle Abstände und Spannungen exakt zu reproduzieren. Die Kontraktibilität läßt grüßen.

Die Lenardmembrane kann am besten Spannungen reproduzieren und jede Fläche sofort berechnen.

Das ist aber nicht ganz so einfach, denn das fischernetzige "Brett" muß ja arbeiten und Enzym spielen. Die Faltentrommel ist das große Vorbild. Ein Zylinder, der jederzeit in eine Ebene verwandelt und zur Reproduktion auch umgestaltet werden muß.

Noch schwieriger wird es, wenn sie so ein Enzym neu gestalten und an immer andere Umstände anpassen müßten. Ich erinnere an die Antikörper und unsere Evolution, die das ständig leistet.

Es muß neu gestrickt werden und nach meiner Meinung ist das wie eine Schachpartie spielen. Dabei gibt es eine weiße und schwarze Partei. Die vorbedacht immer mit dem ersten Zug und die nachbedachte schwarze, welche ständig neu antworten muß um nicht zu verlieren oder den Stoff am Ende erfolgreich umgewandelt zu bekommen. Zug - Gegenzug usw.

Dabei gibt es diagonale Läuferverbindungen, gerade der Türme, nur vorwärts der Bauern, weil ansonsten die Partie nie endigte. Die gleichzeitig gerade und diagonal springenden Pferde, die alles durchdringen können. Die Dame welche gerade und diagonal ziehen kann und den Chef oder König, der das Herzstück verkörpert und den es matt zu setzen gilt.

Der zu verarbeitende Stoff macht den ersten Zug. Das Enzym antwortet usw. Bis die Verbindung umgewandelt ist. Das geht bekanntlich atemberaubend schnell und ist vor allem unmeßbar.

Dabei werden die Fischernetzfadenverbindungen je nach Bedarf gespannt und die Lenardmembranen können alle Formen annehmen usw. Wer wagt es da hinein zu sprechen???

Jedenfalls im wahrsten Sinne des Wortes sehr, sehr spannend und musikalisch. Wobei aber zum Glück meistens der Sieger feststeht. Unser Enzym im Dienste des Körpers.

Es sind immer 64 Quadrate oder Flächen und 81 Verknüpfungen, aber jede Stelle kann natürlich in rasender Geschwindigkeit analog einer Schachpartie immer wieder neu belegt oder befreit werden.

Aber denken Sie unbedingt daran, daß es ZYLINDERschach ist und ein Wirbel durch die Mitte gleitet. Das berühmte Loch meines geliebten Lehrers Jacob Segal.

Fischernetz und Lenardmembran Fischernetz und Lenardmembran

Nun müssen Sie sich die Maschen des Fischernetzes in allen verschiedenen Größen vorstellen

                    

                    Programmierung der Enzyme

 

Wenn Sie sich die Faltentrommel ansehen, dann erkennt man schnell, daß diese auch zu einer Ebene ausgerollt werden kann. Zu einer Matrize oder Druckvorlage zum kopieren.

Die sogenannten Biologen wissen das natürlich nicht. Denn dann kämen sie gleich darauf, daß es nicht nur die Sequenz oder Reihenfolge der zwanzig Aminosäuren oder Buchstaben gíbt, sondern auch zahlreiche Querverbindungen.

Wir können das etruskische Alphabet einwandfrei lesen , aber es nützt uns gar nichts diese Sequenzen zu buchstabieren. Uns ist die Sprache  analog zur Biologie unbekannt.

Sehen Sie auf das Schachbrett. 64 Quadrate und 81 Knotenpunkte.

Bei 64 kommt mir gleich die Oktave in den Sinn und die Musik - Muskelmusik am kurzen Hebel. 64 gleich zwei hoch sechs. Bei jeder Verdoppelung erklingt die nächste Oktave. 

81 hat etwas mit der Beschleunigung zu tun. Jede Beschleunigung geht nur über eine kreisähnliche Zykloide. Drei hoch vier.

So ergibt sich endlich der Sinn der vier Nukleinsäuren, die immer als Dreiergruppen auftreten. Drei hoch vier und zwei hoch sechs oder vier hoch drei.

Es werden also nicht nur die Sequenzen sondern auch alle Querverbindungen oder Kreuzungspunkte gleich mit verarztet. Zugegeben schwer zu sehen. Aber nicht jeder ist Schachspieler wie ich. Siehe auch mein drittes Buch und den Artikel 0,88888888...... über das Schachbrett, welches wie eine Faltentrommel an den Enden zusammen geklebt wird um Zylinderschach zu spielen.

Jede Faltentrommel hat eine unterschiedliche Anzahl Falten und auch andere Höhen oder Längen von Pol zu Pol. Alles in der gekräuselten (siehe unten)Faltenbandstruktur verschlüsselt. Je schärfer die Kurve um so höher die Frequenz.

Die DNA kopiert also nicht nur Sequenzen sondern Gefühle - Schall gleich arbeitende Musik. Alles der Verarbeitung der Stoffe gewidmet.

Ich erinneren an die SONOLUMINESZENZ in meinem ersten Buch. Schall wird in Licht verwandelt und natürlich umgekehrt. Siehe auch der weiche stark gefärbte Graphit in den durchscheinenden harten Diamant.

Diese unberechenbaren Töne rauschen immer in den tollsten Wirbeln in der Faltentrommel herum und arbeiten schnell und präzise, wenn auch nicht geräuschlos, was die Biologen aber leider nicht hören können.

Die DNA ist auch ein Band, welches allerdings abwechselnd rechts und links wie das Licht gewendelt ist. Siehe dass Faltenband weiter unten.

Ihre Fünf- und Sechsecke ergänzen sich immer zu einem Siebzehneck. Die größte Leistung des Gauß, der auch die Gaußsche Ebene erkannte. Die theoretische Grundlage der Lenardmembran, die immer die kleinste Fläche findet.

Bei der Konstruktion oder Zeichnung erklingt die Oktave.

Ob das reicht die Biologen endlich auf zu wecken?

Um ganz konkret zu werden. Es gibt 81 Schwingungsoktaven in der Natur. Die Tonhöhe kann sowohl über die Saitenlänge aber viel platzsparender auch über die Härte der Saiten programmiert werden. Da Härte und Schwingungshöhe des Schalls aber auch durchsichtiger Diamant und schwarzer Ruß oder Graphit bedeuten kann spielt auch das bildgebende Licht eine große Rolle. Die Ebene wird über diese clevere Schattierung laut Escher in die dritte Dimension gehoben. Von den Farben ganz zu schweigen oder allen anderen Sinnen.... Sinnverwirrend.... 

  Es gibt eine kürzeste Saitenlänge und sie wird über die Härte sowie Farbe usw. ihrer Teile gebildet.  Siehe "So rechnet die Natur". Dabei kommt eine Vielfalt zustande die alles faßbare übersteigt.

Die Härte für das rechnen mit logarithmischer Musik  die Saitenlänge für die Kräuselstruktur der Fermente und anderen Eiweiße. Kreuz und quer alles benutzt, um Platz zu sparen. Alles durch keine chemische Analyse rauskriegbar. Leute laßt Euch was einfallen!!!

Also Sequenz, Härte, Schwärze und Kräuselungsgrad. Und etwas andres noch, ich wag es nicht zu sagen und etwas andres noch ..... Wer wird schon danach fragen???

Faltenband Segal Faltenband Segal

      

 

     

      Pflanzen Tiere Pilze

 

Es gibt Millionen von verschiedenen Organismenarten, von denen viele noch gar keinen Namen haben. Trotzdem ist es ein leichtes sie in die drei großen Gruppen einzuordnen.

Den Löwenanteil nehmen die Pflanzen mit ungefähr 99,5 der lebendigen Masse ein. Die Pilze gehören eigentlich auch dazu, obwohl sie Schmarotzer wie die Tiere sind und kein Chlorophyll oder Carotin für die Photosynthese haben. Sie können sich wie die Pflanzen nicht von der Stelle bewegen.

Kann man die Unterschiede im Gegensatz zu den Leerbüchern in wenige Worte fassen? Selbstverständlich.

Pflanzen lassen sich von außen bewegen. Sie nehmen Sonnenstrahlung, sichtbare und infrarote, auf und vor allem auch wie Antaios die seismischen Wellen von Mutter Erde. Alles wandeln sie in arteigene Schwingungen.

Es gibt zwei große Pflanzengruppen. Die zwei- und einkeimblättrigen. Letztere sind eindeutig höher entwickelt, denn sie nutzen auch den Wind, um bewegt zu werden und ihn zu genießen. Gräser und Palmen sind das Stichwort. Viel mehr als die anderen.

Diese ziehen sich durch ihren Größenwahnsinn aus der Affäre. Ich erinnere an Mammutbäume und andere Riesen. Doof aber ungebeugt. Sie brechen lieber. Warum sie auf den Wind verzichten? Dann müßten sie beweglich mit einer komplizierteren inneren Struktur werden. Nicht jeder ist dieser Aufgabe gewachsen.

Tiere sind ortsbeweglich, wenn man bei den Schnecken manchmal auch daran zweifeln könnte. Sie fressen Pflanzen, Pilze und sich selber, um inneren Druck für den Rückstoß aufbauen zu können. Sie haben Nerven und Muskeln.

Die Pflanzen nehmen für alles ihr durch Plasmodesmen verbundenes Protoplasma, denn schnell brauchen sie wirklich nicht zu sein, wenn wir mal von der Venusfliegenfalle als Fleischfresser und Räuber absehen.

 

                           
Die Pflanzenlungen
 Da spruch ein Nichtbiologe im Internet, der sonicbloom Erfinder, was über Spaltöffnungen bei Blättern und log, daß sich die Balken bogen. Da guckte ich in mein Lehrbuch über Stomata und fand die vakuumösen Atemhöhlen dahinter, was aber nur die alten Biologen an Lungen erinnerte. Sie hatten recht, denn Stomata öffnen sich mittels starker Muskulatur am Tage und abends schließen sie sich wieder. Sie haben eine Menge ACTIN in sich.  Sie erinnern sich an Augustins kontraktile Lenardmembrane.  Aktin kann nur kontrahieren.   Stomata sind die licht- und wassergesteuerten Lungen und holen sich das dichte Wasser und was daran klebt an den Blasen zur Verdauung rein. Die Kapillare macht alles zu dichtem Wasser.
Transpirieren kann ein jeder.  Da braucht es keine Stomata.
Nachdenklich ließ  mich werden, daß die Wurzeln keine Stomata haben. Na klar, denn im Boden ist es zappenduster und kein Licht zur Blasenwerdung da. Aber genug Kapillaren, die dichtes Wasser liefern.
 
Sollte man mal drüber nachdenken. Peter Augustin

      

       Schmied Wieland  

Er stammt aus dem hohen Norden und schuf das sagenhaft gute Schwert Mimung. Andere fast gleichartige sind Fafnirs Siegfriedklinge Balmung und Excalibur.

Klinge gutes Schwert klinge und zerbalme den Gegner. Das musikalisch geführte Schwert siegt.

Diese drei Schwerter waren damals einzigartig und deshalb so erfolgreich. Nicht weil die Kämpfer so gut waren - sondern wegen der Kunst des Schmieds, welche nach jeder siegreichen Schlacht versucht wurden einzufangen und gegen gute Bezahlung für sich arbeiten zu lassen.

Was ist das Geheimnis von Wieland und Mimung?

Er war ein Bioniker par excellence. Er zerkleinerte sein Schwert mittels schleifen und ließ es seine Hühner fressen. Die nitrierten diese Späne in ihrem Vogelmagen. Eine Schlange wäre noch besser gewesen. Denn die verdauen alles ohne Zähne nur mit viel Zeit in ihren Därmen.

Der scheiß Kot als Code.

Nitrieren heißt den KOHLENSTOFF des Stahls mit dem nah verwandten Stickstoff in Personalunion zu vereinigen.

Dadurch wird wie im Damszenerschwert weiches zähes mit diamanthartem splittrigem verbunden. Gaszähigkeit des Stickstoffs mit Diamanthärte. Wobei er noch härter wird wenn verkleinert. Nanokristalldiamant genannt.

Da kommt selbst Wielands Schwert nicht mit, wenn er auch den Kohlenstoff im Stahl hatte und den Stickstoff von den Hühnern. Reiner Kohlenstoff mit reinem Stickstoff ist viel besser.

Nun wissen Sie auch warum es nur im lebenden Organismus C-14 gibt, was weder Kohlenstoff noch Stickstoff ist und die Aminosäuren aufbaut. Auch die Peptidbindung in der Faltentrommel.

Die Wirkung kommt durch treffen auf den wasserstoffreichen Körper des Feindes, der bei dem Druck des Schlages verdampft, quasi zersplittert und verbrennt wobei sich die Wirkung kaskadenartig verstärken kann.

Der Schlag sollte also schwingend und anhaltend erfolgen wie die Berührung von Usain Antaios Bolt auf Mutter Erde.

Es sollte eine verstärkende Schwebung erfolgen, die aber in der Literatur vollkommen falsch interpretiert wird. Denn im Leben sind beide Härten mit den verschiedenen Frequenzen unmittelbar auf einer Saite nebeneinander und vor allem musikalisch logarithmisch addiert oder subtrahiert, was noch mal eine Extraverstärkung erzeugt, wie Sie unter "So rechnet das Leben" nachlesen können - eigentlich müssen.

Darum ist im Schwertkampf auch die antrainierte Dämpfung so wichtig, die selbst Mimung nicht so leicht überwinden kann.

Sagen Sie einen Satz mit Wieland.... Ick meen Kopp vajehms reib wie land ick bloß uff dieset Weib???

Natürlich mit Musik wenn sie sich mit dem fairen Gegner messen und die Klingen klingen und nicht schnöde klirren ....

 

Siegfrieds Drachenpanzer

Er hat sich im Drachenblut gebadet, welches zuerst natürlich flammendrot und dann schwarz und steinhart sowie undurchdringlich wurde. Nur der Rücken blieb frei. Seine Achillesferse.

Alle Sagen und Märchen sind wahr, denn ansonsten hätten sie nicht diese Faszination.

Sein Schwert Balmung war gleich den Damaszenerklingen aus verschiedenen Lagen weicheren Eisens oder harten Stahls geflochten in der roten Gluthitze des Steinkohlenfeuers aus dem Ruhrgebiet, wo die reine Steinkohle bis an die Oberfläche kommt. Genauso wie der Panzer, der am Anfang rot war wie das Drachenblut und dann zu schwarz erkaltete, wobei sich der Stahl oder das Eisen zusammen zog und noch viel fester und undurchdringlich für die damaligen römischen Schwerter wurde, die nur Holzkohle zur Verfügung hatten. Der Rücken blieb aus Sparsamkeitsgründen frei, denn dort kam selten ein Feindeshieb an. Kriemhilde schmückte ihren Siegfried wie alle edlen Frauen die Rücken ihrer Ritter.

Außerdem waren die ollen Germanen viel flinker op ihre Padden als die Römer. Die Infanterie entschied den Ausgang der Schlacht. Wenn sich zur damaligen Zeit die Heere ineinander verbissen. Da bleibt keen Oore trocken. Da wird jerung´ det die Heiden wackeln. In dem Falle die Römer.

Alles im Schmiedefeuer geflochten. Stahlband mit Stahlband verbunden. Aus geronnenem Drachenblut.

 

                                 Eratosthenes

 

Habe mal als großer Verehrer der alten Griechen und Euklidischen Geometrie auch den Eratosthenes angeklickt und seine Erdvermessung.

Da gibt es einen ziemlich guten Artikel von Herrn Kohl, der sich über den Blödsinn und die Verkomplizierung der Meßmethode den Mund fusselig redet.

 

Ich bin noch einmal in mich gegangen und habe mich an die Stelle des ollen Griechen versetzt und gemessen.

 

Er wußte die Entfernung von Syene auf dem nördlichen Wendekreis nach Alexandria und maß in der letzteren Stadt den Einfallswinkel der Sonne zur Mittagszeit, wenn er am kleinsten ist. In Syene brauchte er nicht zu verweilen, denn dort ist zur Mittagszeit kein Schatten.

Er teilte den Vollkreiswinkel von 360 Grad durch den Winkel in Alexandria und nahm diese Zahl mit der Entfernung von Syene nach Alexandria mal und hatte damit den Erdumfang erstaunlich genau ermittelt.

 

Nun streiten sich die Gelehrten welchen Schattenstab er genommen habe und wie die Entfernung gemessen wurde??? Durch Schrittläufer auf der ungeheuer ebenen Strecke in Ägypten. Den Schattenstab bekam er genau senkrecht zur Erdoberfläche, indem er einen rechten Holzwinkel auf einer Wasseroberfläche schwimmen ließ. In Syene wird zur Mittagszeit auch eine Brunnenwasseroberfläche beobachtet. Allerdings in einem sehr tiefen Brunnen, bei dem nur zur Mittagszeit die Sonnenstrahlen ohne Wand-

berührung auf die Wasseroberfläche treffen können.

 

Einfacher geht es nicht. Und Genies wie unser oller Eratosthenes finden es immer - dieses einfachste.

 

Auch hier wieder zweimal Wasser und vor allem seine mathematisch genaue Ebene.