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Die Geometrie der

 

lebendigen Information

 

oder

 

DNA

 

 

 

 

Die Geometrie des flachen Planes, dem Vorbild der Gauß´schen Ebene, stammt von Euklid und Pythagoras. Ersterer berechnete Kreis, Drei- bis Vieleck u.ä. Der zweite bewies den Pythagoras im rechtwinkligen Dreieck durch WÄGUNG! ...... Später merkte man, daß auch die regelmäßigen geometrischen Körper wie Kugel, Quader, Würfel und so weiter auf der Grundlage der ebenen Geometrie berechnet werden können.

Konstruiert wurde schon immer mit dem Kohlestift.

Noch billiger wäre es mit dem Finger im feinen Sand zu zeichnen.

Die Grundlage aller Geometrie ist die Quadratur des Kreises mit Lineal und Zirkel, der im Leben durch den gewogenen Kohlefaden (Schnurschlag) ersetzt wird.

Die am einfachsten zu zeichnende Figur ist der Kreis und die Gerade. Auch kann man ganz leicht sechs flächengleiche Dreiecke wie im Schneekristall hinein konstruieren, welches dem rechtwinkligen Dreieck aus der Figur flächengleich ist, wobei wir zur Wägung des Pythagoras zurück gekommen wären. Außerdem kann jede Fläche aus rechtwinkligen Dreiecken zusammengesetzt werden und damit auch berechnet, wobei Wägung leichter wäre, denn auch unregelmäßige Figuren ließen sich damit messen. Der Rauminhalt aller Körper kann nun erwogen oder gemessen werden.

Einfacher geht es nicht, wenn alles aus einem einheitlichen Material bestände.

Im Leben sind dies das dichte Wasser und der Kohlenstoff.

Letzterer eignet sich viel besser, weil er so beständig ist und alle Härten von Ruß bis Diamant in einem Schub annehmen kann.

Die Härte der beiden Kohlenstoffe ist ungeheuer verschieden und Sie müssen sich einfach mal vorstellen, daß sie mit Ruß zeichnen täten und ihn danach in Diamant verwandelten. Die Flächen wären ungeheuer viel dünner wenn auch durchsichtig.

Noch viel wichtiger ist es aber, daß sie die Quadratur des Kreises sehr leicht bewerkstelligen könnten.

Sie nehmen einen Kohlefaden von einem Gramm und reiben ihn so lange bis er aufgebraucht ist. Die entstandene Fläche ist dann auch ein Gramm schwer aber viel weiter ausgedehnt.

Wenn diese sich nun in Diamant verwandelte, dann wäre sie noch um einige Größenordnungen dünner. Herz was willst Du mehr???

Wir können noch weiter spinnen und den Kohlenstoff alle gewünschten Härtegrade anehmen lassen. Die Fläche nähme alle Grautöne an und wöge doch nur ein Gramm.

Nun können sie noch als Krönung die Tönung gleichmäßig vom Anfang bis Ende ab- oder zunehmen lassen.

Wenn Sie eine einfachere praktischere Lösung für die Quadratur des Kreises fänden wäre ich sehr dankbar. Sie haben aber keine Chance.

Warum reite ich darauf herum und warum gerade ein Gramm?

Wir müssen nun zur Integral- und Differentialrechnung des Leibniz kommen und zur Zahl e des Euler.

Das alles kann auch rein theoretisch abgleitet werden. Ohne Waage und anderem Krimskram, was der Stolz jedes Mathematikers ist.

Das habe ich am Anfang auch getan und Kurvendiskussionen ab der elften Klasse gelernt und angewendet.

Im etwas reiferen Alter von 48 Jahren bemerkte ich dann, daß das Anstiegsdreieck des Leibniz bei der Kurvendiskussion auch zu einem Viereck ergänzt werden kann und im Falle der Zahl e für den Anstieg ein Viereck entsteht, bei dem Integral und Differential identisch werden. Für einen Mathematiker ein Sakrileg.

Mit dem Kohlefaden vom Gewicht Eins ein leichtes.

Alle Mathematik wird durch Wägung des Diamantkohlenstoffes vollkommen überflüssig.

Noch schneller geht es natürlich, wenn man es lernte die Grautöne zu schätzen und damit auch die Härte zu ermessen. Sehr viel viel schneller als mit einer Waage, die damit im Leben auch praktisch überflüssig wird. Damit kann auch die Fläche oder das Integral blitzschnell erfaßt werden. Das Differential ist im Falle eins des Schnurschlagfadens natürlich identisch (groß).

Nun müssen sie nur noch den Schnurschlag zu ESCHER vollbringen und haben mich und meine Philosophie sofort verstanden. Mit Grautönen kann jeder kontrastreich zeichnen und wie sie am Tribar des Horn ersehen auch durch den GEIST in die dritte Dimension erheben.

Nun nur noch einmal sehen wie aus schwarz - weiß Farben entstehen, wenn sie eine Scheibe mit abwechselnd weißen und schwarzen Segmenten ganz schnell in verschiedenen Geschwindigkeiten drehen täten. Die Scheibe erschient nun farbig in ihrem Geiste.

Analog wenn Sie einen Ton verschieden schnell anschlügen mit differenzierten Pausen dazwischen. Sie können alle Töne der Welt im Geiste errechnen und erscheinen gleich verstehen oder werken lassen.

Eigentlich gibt es keine Töne und Farben, was eine der schönsten Erkenntnisse meines Geistes ist.

Um endlich zur Biologie zu kommen und der Desoxyribonukleinsäure meine Aufwartung zu machen, die jede für sich auf EINS geeicht und damit leicht handhabbar wird.

Sie wird selbstverständlich auf eine Lenardmembrane gezeichnet oder gar gemalt sowie gesprochen, die aber sehr vergänglich ist und bei allen Besichtigungen in jeder Art von Mikroskop verschwindet. Sie schrumpft also auf ein für die Erkenntnis unmögliches Maß herab, aber alle schreien, daß sie das Leben erkannt hätten. Geschrumpfte Desoxyribonukleinsäure. Vielen Dank auch und herzliche Gratulation.

Noch fieser erscheinen die Biologen in meinen Augen, wenn es daran geht zu erklären wer diese Desoxyribonukleinsäure zeichnet. Natürlich die Lenardmembrane über ihr Werkzeug Enzym und andere Eiweiße. Im Falle der Desoxyribonukleinsäure Histone und Protamine.

Die beiden Kohlenstofffäden in allen Härten werden aufgespannt zu einem Faltenband des Segal. Wer kann schneller rechnen und gleichzeitig zeichnen und malen???

Wollen Sie eigentlich, daß ich den Kohlenstoff und wenn auch mit Hilfe meiner Membrane noch weiter auswalze wie alle meine Lehrer und Trainer???

Bestimmt nicht?!?! Oder doch. Oder nicht? Nein nicht. Ich habe es doch schon in meinen beiden websites getan. Lesen Sie einfach.

 

 

 

 

Abfrage der DNA

 

Wie bei allen sehr guten Filmen mit viel Atmosphäre, Musik, Tanz und Geräuschen sowie lebendigen Gerüchen, Gefühlen, Geschmack und Timing wird auch die DNA ständig, eigentlich in jedem Auguenblick von einem Ende zum anderen ständig durchfahren.  

Wenn eine Anfrage von oben kommt wird an der richtigen Stelle ganz kurz Halt gemacht und von Diamant in Graphit in den richtigen Grautönen oder Farben usw. gewandelt und eine Kopie erstellt und dieser Abschnitt auch sofort wieder vom anderen nicht abgefragten also unveränderten Filmband kopiert. Unverändert! Die Kopie wird in RNA verwandelt und steht nun bei jeder Aktion zur Verfügung bis sie entsorgt wird. Den Transport übernimmt der Zucker - eine Ribose.

Darum die Doppelstruktur der DNA. Ein Band zeichnet das andere ständig neu, wie Sie aus Eschers Händen erkennen können.

Die RNA braucht also nur einzeln zu sein.

 

 

Spiegelnde Wasseroberfläche Spiegelnde Wasseroberfläche

Schade, daß ein künstlerisches Genie wie ESCHER keine Bewegung, Gerüche und Geräusche einfangen kann.

Aber die DNA ist eine zitternde (tönende), duftende und strahlende Spiegelfläche.....  Sie kann alles! Auch die Biologen an der Nase herumführen.  

    

   Die Faltentrommel oder ENZYME

 

Der erste Entwurf der Faltentrommel stammt von Segal und kann weiter unten betrachtet werden. Er ging vom Matrizengedanken aus, denn kopieren egal von welcher Quelle, geht nur über eine Art Druckvorgang.

Das Loch im Zentrum hatte er damals noch nicht sichtbar machen können. Auch wußte er nicht wie die Umlenkung am positiven und negativen Ende zustande kommt.

Da lernte er Professor Angel Kalaidjiev aus Bulgarien kennen, der ein Biochemiker war und ihm mitteilte, daß es solche Umlenkstrukturen gäbe. Sie heißen Diketopiperazine und werden regelmäßig bei der hydrolytischen Zerlegung von Eiweißen gefunden.

Angel hat sie später auch direkt titriert. Ich habe seine Apparatur bewundern dürfen, weil ich neben ihm als Diplomand arbeitete.

Später haben sie das Loch in der Faltentrommel im Elektronenmikroskop photographiert.

Die Wände der Faltentrommel müssen leider mit vielen Giften ausgefällt und fixiert werden und können wohl nie direkt gesehen werden, denn im Leben wechseln sich immer Positv zum arbeiten und Negativ zum entwickeln ab.

Das Negativ ist ein latentes Bild, was noch nie sichtbar gemacht wurde. Siehe "Photographie und Gedächtnis" .

Das arbeitende Positiv ist immer nur äußerst kurzzeitig am Werk und es ist schon ein großer Zufall es im richtigen Moment zu erwischen.

Die Feinstruktur der beiden Faltenformen finden Sie weiter unten.

Dazu muß noch bemerkt werden, daß die noch viel wichtigere Lenardmembran, die Matrize auf die die Aminosäuremoleküle photographiert werden, auch noch nicht darstellbar ist. Letztere dienen nur als Leitbild nach dem die Lenardmembran arbeitet, wobei sie wie ein Muskel kontrahieren kann.

Dabei wird ein Wirbel durch das Loch gebildet, der den Ausgangsstoff packt und im Kreis rum transportiert und dabei unmeßbar schnell verändert.

Wie gesagt liegt das Ferment nur als Negativ oder latentes Bild vor und wird erst unmittelbar vor der Arbeit materialisiert. Verschwindet dann wieder als latentes Bild und kann jederzeit wieder abgerufen werden. Einfach toll.

Wie die Immunologie mit Antigen und -körper illustriert, können jederzeit auf Bestellung neue Faltentrommeln kreiert werden. Lernen, lernen und nochmals lernen gilt nicht nur bei den großen Lebewesen.

Die Faltentrommel hat einen sauren und mehr basischen Pol. Glutamin und Aspapragin sind sauer, Arginin und Lysin basisch.

Die schmalen Falten sind sehr stabil und hydrophob. Die breiten sehr flexibel und gestatten, daß das Loch alle Größen annehmen kann, wobei man weiß, daß ein Wirbel oben breit und unten dünn ist.

Der kleinste Organismus, den ich kenne und hat relativ zum dichten Wasser der Lenardmembrane noch weniger Kohlenstoff als eine Qualle. Er leitet eben nur und arbeitet kaum. Ein Leitbild.

Es genügt ein einziger Wert, die Anzahl der Diketopiperazine, um die Grundstruktur zu mobilisieren. Sie stellen die klingenden Vokale des Aminosäurealphabets dar. Die restlichen Aminosäuren sind die Konsonanten, die zur Verständigung dienen. Spezifität erzeugen. Bei dem Stichwort klingen fällt mir sofort die Muskelmusik am kurzen Hebel ein. Der obere und untere Rand sind die kurzen Hebelarme. Die Ketten dazwischen sind viel länger. Siehe "Am Anfang war das (gesungene) Wort".

Erste Faltentrommel Erste Faltentrommel
Trommrlfalten Trommrlfalten

                    

                    Programmierung der Enzyme

 

Wenn Sie sich die Faltentrommel ansehen, dann erkennt man schnell, daß diese auch zu einer Ebene ausgerollt werden kann. Zu einer Matrize oder Druckvorlage zum kopieren.

Die sogenannten Biologen wissen das natürlich nicht. Denn dann kämen sie gleich darauf, daß es nicht nur die Sequenz oder Reihenfolge der zwanzig Aminosäuren oder Buchstaben gíbt, sondern auch zahlreiche Querverbindungen.

Wir können das etruskische Alphabet einwandfrei lesen , aber es nützt uns gar nichts diese Sequenzen zu buchstabieren. Uns ist die Sprache  analog zur Biologie unbekannt.

Sehen Sie auf das Schachbrett. 64 Quadrate und 81 Knotenpunkte.

Bei 64 kommt mir gleich die Oktave in den Sinn und die Musik - Muskelmusik am kurzen Hebel. 64 gleich zwei hoch sechs. Bei jeder Verdoppelung erklingt die nächste Oktave. 

81 hat etwas mit der Beschleunigung zu tun. Jede Beschleunigung geht nur über eine kreisähnliche Zykloide. Drei hoch vier.

So ergibt sich endlich der Sinn der vier Nukleinsäuren, die immer als Dreiergruppen auftreten. Drei hoch vier und zwei hoch sechs oder vier hoch drei.

Es werden also nicht nur die Sequenzen sondern auch alle Querverbindungen oder Kreuzungspunkte gleich mit verarztet. Zugegeben schwer zu sehen. Aber nicht jeder ist Schachspieler wie ich. Siehe auch mein drittes Buch und den Artikel 0,88888888...... über das Schachbrett, welches wie eine Faltentrommel an den Enden zusammen geklebt wird um Zylinderschach zu spielen.

Die DNA kopiert also nicht nur Sequenzen sondern Gefühle - Schall gleich arbeitende Musik. Alles der Verarbeitung der Stoffe gewidmet.

Diese unberechenbaren Töne rauschen immer in den tollsten Wirbeln in der Faltentrommel herum und arbeiten schnell und präzise, wenn auch nicht geräuschlos, was die Biologen aber leider nicht hören können.

Die DNA ist auch ein Band, welches allerdings abwechselnd rechts und links wie das Licht gewendelt ist. Siehe dass Faltenband weiter unten.

Ihre Fünf- und Sechsecke ergänzen sich immer zu einem Siebzehneck. Die größte Leistung des Gauß, der auch die Gaußsche Ebene erkannte. Die theoretische Grundlage der Lenardmembran, die immer die kleinste Fläche findet.

Bei der Konstruktion oder Zeichnung erklingt die Oktave.

Ob das reicht die Biologen endlich auf zu wecken?

Um ganz konkret zu werden. Es gibt 81 Schwingungsoktaven in der Natur. Die Tonhöhe kann sowohl über die Saitenlänge aber viel platzsparender auch über die Härte der Saiten programmiert werden. Da Härte und Schwingungshöhe des Schalls aber auch durchsichtiger Diamant und schwarzer Ruß oder Graphit bedeuten kann spielt auch das bildgebende Licht eine große Rolle. Die Ebene wird über diese clevere Schattierung laut Escher in die dritte Dimension gehoben. Von den Farben ganz zu schweigen oder allen anderen Sinnen.... Sinnverwirrend.... 

  Es gibt eine kürzeste Saitenlänge und sie wird über die Härte sowie Farbe usw. ihrer Teile gebildet.  Siehe "So rechnet die Natur". Dabei kommt eine Vielfalt zustande die alles faßbare übersteigt.

Die Härte für das rechnen mit logarithmischer Musik  die Saitenlänge für die Kräuselstruktur der Fermente und anderen Eiweiße. Kreuz und quer alles benutzt, um Platz zu sparen. Alles durch keine chemische Analyse rauskriegbar. Leute laßt Euch was einfallen!!!

Also Sequenz, Härte, Schwärze und Kräuselungsgrad. Und etwas andres noch, ich wag es nicht zu sagen und etwas andres noch ..... Wer wird schon danach fragen???

Faltenband Segal Faltenband Segal

      

 

     

      Pflanzen Tiere Pilze

 

Es gibt Millionen von verschiedenen Organismenarten, von denen viele noch gar keinen Namen haben. Trotzdem ist es ein leichtes sie in die drei großen Gruppen einzuordnen.

Den Löwenanteil nehmen die Pflanzen mit ungefähr 99,5 der lebendigen Masse ein. Die Pilze gehören eigentlich auch dazu, obwohl sie Schmarotzer wie die Tiere sind und kein Chlorophyll oder Carotin für die Photosynthese haben. Sie können sich wie die Pflanzen nicht von der Stelle bewegen.

Kann man die Unterschiede im Gegensatz zu den Leerbüchern in wenige Worte fassen? Selbstverständlich.

Pflanzen lassen sich von außen bewegen. Sie nehmen Sonnenstrahlung, sichtbare und infrarote, auf und vor allem auch wie Antaios die seismischen Wellen von Mutter Erde. Alles wandeln sie in arteigene Schwingungen.

Es gibt zwei große Pflanzengruppen. Die zwei- und einkeimblättrigen. Letztere sind eindeutig höher entwickelt, denn sie nutzen auch den Wind, um bewegt zu werden und ihn zu genießen. Gräser und Palmen sind das Stichwort. Viel mehr als die anderen.

Diese ziehen sich durch ihren Größenwahnsinn aus der Affäre. Ich erinnere an Mammutbäume und andere Riesen. Doof aber ungebeugt. Sie brechen lieber. Warum sie auf den Wind verzichten? Dann müßten sie beweglich mit einer komplizierteren inneren Struktur werden. Nicht jeder ist dieser Aufgabe gewachsen.

Tiere sind ortsbeweglich, wenn man bei den Schnecken manchmal auch daran zweifeln könnte. Sie fressen Pflanzen, Pilze und sich selber, um inneren Druck für den Rückstoß aufbauen zu können. Sie haben Nerven und Muskeln.

Die Pflanzen nehmen für alles ihr durch Plasmodesmen verbundenes Protoplasma, denn schnell brauchen sie wirklich nicht zu sein, wenn wir mal von der Venusfliegenfalle als Fleischfresser und Räuber absehen.

 

                  Schmied Wieland und das Leben

 

Er stammt aus dem hohen Norden und schuf das sagenhaft gute Schwert Mimung. Andere fast gleichartige sind Fafnirs Siegfriedklinge Balmung und Excalibur.

Klinge gutes Schwert klinge und zerbalme den Gegner. Das musikalisch geführte Schwert siegt.

Diese drei Schwerter waren damals einzigartig und deshalb so erfolgreich. Nicht weil die Kämpfer so gut waren - sondern wegen der Kunst des Schmieds, welche nach jeder siegreichen Schlacht versucht wurden einzufangen und gegen gute Bezahlung für sich arbeiten zu lassen.

Was ist das Geheimnis von Wieland und Mimung?

Er war ein Bioniker par excellence. Er zerkleinerte sein Schwert mittels schleifen und ließ es seine Hühner fressen. Die nitrierten diese Späne in ihrem Vogelmagen. Eine Schlange wäre noch besser gewesen. Denn die verdauen alles ohne Zähne nur mit viel Zeit in ihren Därmen.

Der scheiß Kot als Code.

Nitrieren heißt den KOHLENSTOFF des Stahls mit dem nah verwandten Stickstoff in Personalunion zu vereinigen.

Dadurch wird wie im Damaszenerschwert weiches zähes mit diamanthartem splittrigem verbunden. Gaszähigkeit des Stickstoffs mit Diamanthärte. Wobei er noch härter wird wenn verkleinert. Nanokristalldiamant genannt.

Da kommt selbst Wielands Schwert nicht mit, wenn er auch den Kohlenstoff im Stahl hatte und den Stickstoff von den Hühnern. Reiner Kohlenstoff mit reinem Stickstoff ist viel besser.

Nun wissen Sie auch warum es nur im lebenden Organismus C-14 gibt, was weder Kohlenstoff noch Stickstoff ist und die Aminosäuren aufbaut. Auch die Peptidbindung in der Faltentrommel.

Die Wirkung kommt durch treffen auf den wasserstoffreichen Körper des Feindes, der bei dem Druck des Schlages verdampft, quasi zersplittert und verbrennt wobei sich die Wirkung kaskadenartig verstärken kann.

Der Schlag sollte also schwingend und anhaltend erfolgen wie die Berührung von Usain Antaios Bolt auf Mutter Erde.

Es sollte eine verstärkende Schwebung erfolgen, die aber in der Literatur vollkommen falsch interpretiert wird. Denn im Leben sind beide Härten mit den verschiedenen Frequenzen unmittelbar auf einer Saite nebeneinander und vor allem musikalsich logarithmisch addiert oder subtrahiert, was noch mal eine Extraverstärkung erzeugt, wie Sie unter "So rechnet das Leben" nachlesen können - eigentlich müssen.

Darum ist im Schwertkampf auch die antrainierte Dämpfung so wichtig, die selbst Mimung nicht so leicht überwinden kann.

Sagen Sie einen Satz mit Wieland.... Ick meen Kopp vajehms reib wie land ick bloß uff dieset Weib???

Natürlich mit Musik wenn sie sich mit dem fairen Gegner messen und die Klingen klingen und nicht schnöde klirren ....

 

                                 Eratosthenes

 

Habe mal als großer Verehrer der alten Griechen und Euklidischen Geometrie auch den Eratosthenes angeklickt und seine Erdvermessung.

Da gibt es einen ziemlich guten Artikel von Herrn Kohl, der sich über den Blödsinn und die Verkomplizierung der Meßmethode den Mund fusselig redet.

 

Ich bin noch einmal in mich gegangen und habe mich an die Stelle des ollen Griechen versetzt und gemessen.

 

Er wußte die Entfernung von Syene auf dem nördlichen Wendekreis nach Alexandria und maß in der letzteren Stadt den Einfallswinkel der Sonne zur Mittagszeit, wenn er am kleinsten ist. In Syene brauchte er nicht zu verweilen, denn dort ist zur Mittagszeit kein Schatten.

Er teilte den Vollkreiswinkel von 360 Grad durch den Winkel in Alexandria und nahm diese Zahl mit der Entfernung von Syene nach Alexandria mal und hatte damit den Erdumfang erstaunlich genau ermittelt.

 

Nun streiten sich die Gelehrten welchen Schattenstab er genommen habe und wie die Entfernung gemessen wurde??? Durch Schrittläufer auf der ungeheuer ebenen Strecke in Ägypten. Den Schattenstab bekam er genau senkrecht zur Erdoberfläche, indem er einen rechten Holzwinkel auf einer Wasseroberfläche schwimmen ließ. In Syene wird zur Mittagszeit auch eine Brunnenwasseroberfläche beobachtet. Allerdings in einem sehr tiefen Brunnen, bei dem nur zur Mittagszeit die Sonnenstrahlen ohne Wand-

berührung auf die Wasseroberfläche treffen können.

 

Einfacher geht es nicht. Und Genies wie unser oller Eratosthenes finden es immer - dieses einfachste.

 

Auch hier wieder zweimal Wasser und vor allem seine mathematisch genaue Ebene.