Die Faltentrommel oder ENZYME
Der erste Entwurf der Faltentrommel stammt von Segal und kann weiter unten betrachtet werden. Er ging vom Matrizengedanken aus, denn kopieren egal von welcher Quelle, geht nur über eine Art Druckvorgang.
Das Loch im Zentrum hatte er damals noch nicht sichtbar machen können. Auch wußte er nicht wie die Umlenkung am positiven und negativen Ende zustande kommt.
Da lernte er Professor Angel Kalaidjiev aus Bulgarien kennen, der ein Biochemiker war und ihm mitteilte, daß es solche Umlenkstrukturen gäbe. Sie heißen Diketopiperazine und werden regelmäßig bei der hydrolytischen Zerlegung von Eiweißen gefunden.
Angel hat sie später auch direkt titriert. Ich habe seine Apparatur bewundern dürfen, weil ich neben ihm als Diplomand arbeitete.
Später haben sie das Loch in der Faltentrommel im Elektronenmikroskop photographiert.
Die Wände der Faltentrommel müssen leider mit vielen Giften ausgefällt und fixiert werden und können wohl nie direkt gesehen werden, denn im Leben wechseln sich immer Positv zum arbeiten und Negativ zum entwickeln ab.
Das Negativ ist ein latentes Bild, was noch nie sichtbar gemacht wurde. Siehe "Photographie und Gedächtnis" .
Das arbeitende Positiv ist immer nur äußerst kurzzeitig am Werk und es ist schon ein großer Zufall es im richtigen Moment zu erwischen.
Die Feinstruktur der beiden Faltenformen finden Sie weiter unten.
Dazu muß noch bemerkt werden, daß die noch viel wichtigere Lenardmembran, die Matrize auf die die Aminosäuremoleküle photographiert werden, auch noch nicht darstellbar ist. Letztere dienen nur als Leitbild nach dem die Lenardmembran arbeitet, wobei sie wie ein Muskel kontrahieren kann.
Dabei wird ein Wirbel durch das Loch gebildet, der den Ausgangsstoff packt und im Kreis rum transportiert und dabei unmeßbar schnell verändert.
Wie gesagt liegt das Ferment nur als Negativ oder latentes Bild vor und wird erst unmittelbar vor der Arbeit materialisiert. Verschwindet dann wieder als latentes Bild und kann jederzeit wieder abgerufen werden. Einfach toll.
Wie die Immunologie mit Antigen und -körper illustriert, können jederzeit auf Bestellung neue Faltentrommeln kreiert werden. Lernen, lernen und nochmals lernen gilt nicht nur bei den großen Lebewesen.
Die Faltentrommel hat einen sauren und mehr basischen Pol. Glutamin und Aspapragin sind sauer, Arginin und Lysin basisch.
Die schmalen Falten sind sehr stabil und hydrophob. Die breiten sehr flexibel und gestatten, daß das Loch alle Größen annehmen kann, wobei man weiß, daß ein Wirbel oben breit und unten dünn ist.
Der kleinste Organismus, den ich kenne und hat relativ zum dichten Wasser der Lenardmembrane noch weniger Kohlenstoff als eine Qualle. Er leitet eben nur und arbeitet kaum. Ein Leitbild.
Es genügt ein einziger Wert, die Anzahl der Diketopiperazine, um die Grundstruktur zu mobilisieren. Sie stellen die klingenden Vokale des Aminosäurealphabets dar. Die restlichen Aminosäuren sind die Konsonanten, die zur Verständigung dienen. Spezifität erzeugen. Bei dem Stichwort klingen fällt mir sofort die Muskelmusik am kurzen Hebel ein. Der obere und untere Rand sind die kurzen Hebelarme. Die Ketten dazwischen sind viel länger. Siehe "Am Anfang war das (gesungene) Wort".
Erste Faltentrommel
Trommrlfalten
Programmierung der Enzyme
Wenn Sie sich die Faltentrommel ansehen, dann erkennt man schnell, daß diese auch zu einer Ebene ausgerollt werden kann. Zu einer Matrize oder Druckvorlage zum kopieren.
Die sogenannten Biologen wissen das natürlich nicht. Denn dann kämen sie gleich darauf, daß es nicht nur die Sequenz oder Reihenfolge der zwanzig Aminosäuren oder Buchstaben gíbt, sondern auch zahlreiche Querverbindungen.
Wir können das etruskische Alphabet einwandfrei lesen , aber es nützt uns gar nichts diese Sequenzen zu buchstabieren. Uns ist die Sprache analog zur Biologie unbekannt.
Sehen Sie auf das Schachbrett. 64 Quadrate und 81 Knotenpunkte.
Bei 64 kommt mir gleich die Oktave in den Sinn und die Musik - Muskelmusik am kurzen Hebel. 64 gleich zwei hoch sechs. Bei jeder Verdoppelung erklingt die nächste Oktave.
81 hat etwas mit der Beschleunigung zu tun. Jede Beschleunigung geht nur über eine kreisähnliche Zykloide. Drei hoch vier.
So ergibt sich endlich der Sinn der vier Nukleinsäuren, die immer als Dreiergruppen auftreten. Drei hoch vier und zwei hoch sechs oder vier hoch drei.
Es werden also nicht nur die Sequenzen sondern auch alle Querverbindungen oder Kreuzungspunkte gleich mit verarztet. Zugegeben schwer zu sehen. Aber nicht jeder ist Schachspieler wie ich. Siehe auch mein drittes Buch und den Artikel 0,88888888...... über das Schachbrett, welches wie eine Faltentrommel an den Enden zusammen geklebt wird um Zylinderschach zu spielen.
Die DNA kopiert also nicht nur Sequenzen sondern Gefühle - Schall gleich arbeitende Musik. Alles der Verarbeitung der Stoffe gewidmet.
Diese unberechenbaren Töne rauschen immer in den tollsten Wirbeln in der Faltentrommel herum und arbeiten schnell und präzise, wenn auch nicht geräuschlos, was die Biologen aber leider nicht hören können.
Die DNA ist auch ein Band, welches allerdings abwechselnd rechts und links wie das Licht gewendelt ist. Siehe dass Faltenband weiter unten.
Ihre Fünf- und Sechsecke ergänzen sich immer zu einem Siebzehneck. Die größte Leistung des Gauß, der auch die Gaußsche Ebene erkannte. Die theoretische Grundlage der Lenardmembran, die immer die kleinste Fläche findet.
Bei der Konstruktion oder Zeichnung erklingt die Oktave.
Ob das reicht die Biologen endlich auf zu wecken?
Um ganz konkret zu werden. Es gibt 81 Schwingungsoktaven in der Natur. Die Tonhöhe kann sowohl über die Saitenlänge aber viel platzsparender auch über die Härte der Saiten programmiert werden. Da Härte und Schwingungshöhe des Schalls aber auch durchsichtiger Diamant und schwarzer Ruß oder Graphit bedeuten kann spielt auch das bildgebende Licht eine große Rolle. Die Ebene wird über diese clevere Schattierung laut Escher in die dritte Dimension gehoben. Von den Farben ganz zu schweigen oder allen anderen Sinnen.... Sinnverwirrend....
Es gibt eine kürzeste Saitenlänge und sie wird über die Härte sowie Farbe usw. ihrer Teile gebildet. Siehe "So rechnet die Natur". Dabei kommt eine Vielfalt zustande die alles faßbare übersteigt.
Die Härte für das rechnen mit logarithmischer Musik die Saitenlänge für die Kräuselstruktur der Fermente und anderen Eiweiße. Kreuz und quer alles benutzt, um Platz zu sparen. Alles durch keine chemische Analyse rauskriegbar. Leute laßt Euch was einfallen!!!
Also Sequenz, Härte, Schwärze und Kräuselungsgrad. Und etwas andres noch, ich wag es nicht zu sagen und etwas andres noch ..... Wer wird schon danach fragen???
Faltenband Segal
Pflanzen Tiere Pilze
Es gibt Millionen von verschiedenen Organismenarten, von denen viele noch gar keinen Namen haben. Trotzdem ist es ein leichtes sie in die drei großen Gruppen einzuordnen.
Den Löwenanteil nehmen die Pflanzen mit ungefähr 99,5 der lebendigen Masse ein. Die Pilze gehören eigentlich auch dazu, obwohl sie Schmarotzer wie die Tiere sind und kein Chlorophyll oder Carotin für die Photosynthese haben. Sie können sich wie die Pflanzen nicht von der Stelle bewegen.
Kann man die Unterschiede im Gegensatz zu den Leerbüchern in wenige Worte fassen? Selbstverständlich.
Pflanzen lassen sich von außen bewegen. Sie nehmen Sonnenstrahlung, sichtbare und infrarote, auf und vor allem auch wie Antaios die seismischen Wellen von Mutter Erde. Alles wandeln sie in arteigene Schwingungen.
Es gibt zwei große Pflanzengruppen. Die zwei- und einkeimblättrigen. Letztere sind eindeutig höher entwickelt, denn sie nutzen auch den Wind, um bewegt zu werden und ihn zu genießen. Gräser und Palmen sind das Stichwort. Viel mehr als die anderen.
Diese ziehen sich durch ihren Größenwahnsinn aus der Affäre. Ich erinnere an Mammutbäume und andere Riesen. Doof aber ungebeugt. Sie brechen lieber. Warum sie auf den Wind verzichten? Dann müßten sie beweglich mit einer komplizierteren inneren Struktur werden. Nicht jeder ist dieser Aufgabe gewachsen.
Tiere sind ortsbeweglich, wenn man bei den Schnecken manchmal auch daran zweifeln könnte. Sie fressen Pflanzen, Pilze und sich selber, um inneren Druck für den Rückstoß aufbauen zu können. Sie haben Nerven und Muskeln.
Die Pflanzen nehmen für alles ihr durch Plasmodesmen verbundenes Protoplasma, denn schnell brauchen sie wirklich nicht zu sein, wenn wir mal von der Venusfliegenfalle als Fleischfresser und Räuber absehen.
Schmied Wieland und das Leben
Er stammt aus dem hohen Norden und schuf das sagenhaft gute Schwert Mimung. Andere fast gleichartige sind Fafnirs Siegfriedklinge Balmung und Excalibur.
Klinge gutes Schwert klinge und zerbalme den Gegner. Das musikalisch geführte Schwert siegt.
Diese drei Schwerter waren damals einzigartig und deshalb so erfolgreich. Nicht weil die Kämpfer so gut waren - sondern wegen der Kunst des Schmieds, welche nach jeder siegreichen Schlacht versucht wurden einzufangen und gegen gute Bezahlung für sich arbeiten zu lassen.
Was ist das Geheimnis von Wieland und Mimung?
Er war ein Bioniker par excellence. Er zerkleinerte sein Schwert mittels schleifen und ließ es seine Hühner fressen. Die nitrierten diese Späne in ihrem Vogelmagen. Eine Schlange wäre noch besser gewesen. Denn die verdauen alles ohne Zähne nur mit viel Zeit in ihren Därmen.
Der scheiß Kot als Code.
Nitrieren heißt den KOHLENSTOFF des Stahls mit dem nah verwandten Stickstoff in Personalunion zu vereinigen.
Dadurch wird wie im Damaszenerschwert weiches zähes mit diamanthartem splittrigem verbunden. Gaszähigkeit des Stickstoffs mit Diamanthärte. Wobei er noch härter wird wenn verkleinert. Nanokristalldiamant genannt.
Da kommt selbst Wielands Schwert nicht mit, wenn er auch den Kohlenstoff im Stahl hatte und den Stickstoff von den Hühnern. Reiner Kohlenstoff mit reinem Stickstoff ist viel besser.
Nun wissen Sie auch warum es nur im lebenden Organismus C-14 gibt, was weder Kohlenstoff noch Stickstoff ist und die Aminosäuren aufbaut. Auch die Peptidbindung in der Faltentrommel.
Die Wirkung kommt durch treffen auf den wasserstoffreichen Körper des Feindes, der bei dem Druck des Schlages verdampft, quasi zersplittert und verbrennt wobei sich die Wirkung kaskadenartig verstärken kann.
Der Schlag sollte also schwingend und anhaltend erfolgen wie die Berührung von Usain Antaios Bolt auf Mutter Erde.
Es sollte eine verstärkende Schwebung erfolgen, die aber in der Literatur vollkommen falsch interpretiert wird. Denn im Leben sind beide Härten mit den verschiedenen Frequenzen unmittelbar auf einer Saite nebeneinander und vor allem musikalsich logarithmisch addiert oder subtrahiert, was noch mal eine Extraverstärkung erzeugt, wie Sie unter "So rechnet das Leben" nachlesen können - eigentlich müssen.
Darum ist im Schwertkampf auch die antrainierte Dämpfung so wichtig, die selbst Mimung nicht so leicht überwinden kann.
Sagen Sie einen Satz mit Wieland.... Ick meen Kopp vajehms reib wie land ick bloß uff dieset Weib???
Natürlich mit Musik wenn sie sich mit dem fairen Gegner messen und die Klingen klingen und nicht schnöde klirren ....
Eratosthenes
Habe mal als großer Verehrer der alten Griechen und Euklidischen Geometrie auch den Eratosthenes angeklickt und seine Erdvermessung.
Da gibt es einen ziemlich guten Artikel von Herrn Kohl, der sich über den Blödsinn und die Verkomplizierung der Meßmethode den Mund fusselig redet.
Ich bin noch einmal in mich gegangen und habe mich an die Stelle des ollen Griechen versetzt und gemessen.
Er wußte die Entfernung von Syene auf dem nördlichen Wendekreis nach Alexandria und maß in der letzteren Stadt den Einfallswinkel der Sonne zur Mittagszeit, wenn er am kleinsten ist. In Syene brauchte er nicht zu verweilen, denn dort ist zur Mittagszeit kein Schatten.
Er teilte den Vollkreiswinkel von 360 Grad durch den Winkel in Alexandria und nahm diese Zahl mit der Entfernung von Syene nach Alexandria mal und hatte damit den Erdumfang erstaunlich genau ermittelt.
Nun streiten sich die Gelehrten welchen Schattenstab er genommen habe und wie die Entfernung gemessen wurde??? Durch Schrittläufer auf der ungeheuer ebenen Strecke in Ägypten. Den Schattenstab bekam er genau senkrecht zur Erdoberfläche, indem er einen rechten Holzwinkel auf einer Wasseroberfläche schwimmen ließ. In Syene wird zur Mittagszeit auch eine Brunnenwasseroberfläche beobachtet. Allerdings in einem sehr tiefen Brunnen, bei dem nur zur Mittagszeit die Sonnenstrahlen ohne Wand-
berührung auf die Wasseroberfläche treffen können.
Einfacher geht es nicht. Und Genies wie unser oller Eratosthenes finden es immer - dieses einfachste.
Auch hier wieder zweimal Wasser und vor allem seine mathematisch genaue Ebene.
meine Jimdo-Page
