Fallschirm und Lunge
Das Pantheon im alten Rom und die antiken Amphitheater mit logarithmischem Aufbau und der gleichen Schallumlaufzeit unten und oben waren für mich bis jetzt das Nonplusultra, wenn ich an den Aufbau der sogenannten Atome dachte.
Letztere gibt es eigentlich nicht, denn laut Ida Noddack sind ständig alle Elemente in jeder Verbindung oder den angeblichen Reinelementen irgendwie enthalten.
Das beweist die sogenannte Avogadroeinheit von 22,4 Litern, in der immer die gleiche Anzahl "Atome" enthalten sind.
Pantheon und Amphitheater als Anschauung sind zwar unersetzlich, aber eigentlich viel zu starr - eben Festkörper.
Es gibt viele Gase, Flüssigkeiten usw. Die alle mit bedacht werden müssen.
Da hat es bei mir gestern abend am 30. Juni 2010 klick gemacht, denn ich sollte einen Vortrag über die Lunge der Säugetiere halten. Auch das Pantheon hängt ständig über meinem Schreibtisch.
Da schwebte plötzlich ein Fallschirm alter Konstruktion mit dem Abflußloch für die Luft beim herunter schweben vor meinem geistigen Auge, der bekanntlich durch den Luftstrom starr gehalten wird, bis der Springer unten angekommen ist und ihn wieder mühsam zusammenfalten muß.
Wenn dieser Vorgang nun genauso schnell wie in den fixesten Säugetierlungen mit Hechelatmung und zahlreichen Lungenbläschen ginge??? Aus- und einatmen in superschneller Reihenfolge.
Jede Frequenz ist erlaubt. Auch kann das Atom relativ lange oder auch immer in zusammengefalteter Form verharren oder sich wie in den Gasen ständig aufblasen. Alle Zwischenformen sind erlaubt und erklären endlich, warum das Atom so viele Gesichter haben kann. Gucken Sie auf das Fischernetz, welches die Grundlage jeder beliebigen Faltentrommel bei den Enzymen sein kann (Bestrickendes Schachbrett).
Der Gasstrom kommt selbstverständlich von den Elektronenwirbeln und das zusammen fallen passiert, wenn sie letzteres öfter tun als sich aufblasen, was ich Positron genannt habe.
Gase tun das aufblasen öfter. Sie sind negativer als die Metalle, die viel öfter im zusammengefalteten Zustand verharren. Erstere sind mehr wie Blasen oder Halbkugeln, während letztere negativere Blasen bilden und viel enger zusammen
rücken.
Das Vakuum in der Mitte spielt dabei die Hauptrolle, weil der Gasstrom hindurch wirbelt und alles aufspannen kann, was bei Abwesenheit von diesem zum kontraktilen zusammen fallen führt.
Auch die Wertigkeit kann endlich über die Annahme geklärt werden, daß eine Welle aus aufblasen und zusammen fallen herum läuft. Abstoßen und/oder anziehen mit einbezogen, das kleinste gemeinsame Vielfache und die Primzahlen. Siehe die entsprechenden Artikel in meinem dritten Buch.
Am meisten hatte ich mich aber bis jetzt vor den zahlreichen chemischen Verbindungen, besonders ihren Bandenspektren im Vergleich zu den linienartigen der Elemente, gefürchtet. Jahrzehntelang war es zappenduster vor meinem Auge.
Jetzt wird es viel klarer, denn es können viele Halbkugeln oder Elemente übereinander gestülpt werden, deren umlaufende Wellen sich zwar relativ wenig beeinflussen aber überlagern. Es kommt zu den chaotisch erscheinenden Bandenspektren. Besonders wenn sie sich z.B. die Verbindung Al2O3 oder H2 SO4 und zahlreiche andere vorstellen. So viele rotierende und atmende Halbkugeln übereinander.
Wenn Rotationsfrequenz und die Atmungsfrequenz identisch sind, dann wird eine stabile Verbindung geboren. Der Chemiker muß sich nur die Bedingungen merken bei denen dieses am wahrscheinlichsten wird. Die Primzahlenzerlegung. Kleinstes gemeinsames vielfaches und größter gemeinsamer Teiler lassen wie so oft grüßen. Stichwort Primzahlenteilungs-kaskade.
Die Grundlage ist die AVOGADRO - einheit, wie das Schach"brett" bei den Faltentrommeln. Die Übersicht muß gewahrt bleiben.
Oberstes Prinzip bleibt die KONTRAKTIBILITÄT der festen Wasserstoffmembran. Die Fallschirmwände bringen sich in Erinnerung. Vor allem nicht die negativen und positiven Gasströme vergessen. Es freut sich mein ANAXIMENES, welcher immer den Gasen den Vorzug gab. Er soll mehr recht haben als Thales und Anaximander. Gase gehören zu meinem dynamischen Grundgesetz.
logarithmisches Pantheon
PANTHEON
Das ist eines der größten Geheimnisse bei den Sakralbauten. Das Pantheon in Rom hat die größte Spannweite aller nicht bewehrten Betonbauten aller Zeiten. In der Peterskirche in Rom wird das vornehm verschwiegen, denn die Römer waren doch keine Christen.
Das Geheimnis? Offen sichtlich!!!
Verdichtung nach innen (oben) zum VAKUUM .
This is one of the greatest secrets of religious houses or churches. The PANTHEON in Rome has the greatest span of all not reinforced constructions of all times.
In St. Peter's Basilica in Rome it is elegantly concealed.
The Romans were pagans.
The secret? Open visibly! Compression to a VACUUM .
Wirbelll
Du sollst Dir kein Bild machen. So heißt es in der Bibel, was ich aber nicht unterstreichen kann. Ich mache mir in meinem Gedächtnis gleich einen ganzen Videofilm. Meine Gedanken sind so schnell, daß ich weder Papier noch Bleistift oder ein anderes Aufzeichnungsgerät brauche.
Auch beim Wirbelll ist es das gleiche.
Ich will versuchen es Ihnen zu erklären und dann auch zu beschreiben. Geometrisch bewegt, physikalisch exakt und lebendig, da Sie hoffentlich ein interessierter Mensch sind.
Der Urwirbel an sich nennt sich Elektron, obwohl kein Physiker und auch nicht Schauberger wußte wie er innerlich beschaffen ist. Ich will das auch für mich nachholen.
Am Anfang steht bei mir die Nanometerschnecke, die immer in der gleichen stupiden langsamen Geschwindigkeit in einem immer enger werdenden offenem Kreis leicht nach unten in einem geneigten konstanten Winkel herum kriecht.
Da die Geschwindigkeit immer konstant bleibt, befindet sie sich nach jedem offenen Kreisbogen ein Stückchen tiefer. Der nächste noch weiter unten befindliche Kreisbogen ist noch kleiner und sie braucht dementsprechen auch weniger Zeit, um ihn zu vollbringen.
Bei jedem kürzeren Kreisbogen braucht sie also immer weniger Zeit und kommt somit zwangsläufig ständig schneller am neuen Anfang an.
Wenn sie genügend Zeit hat, dann kann die nach unten erfolgende Vorrückgeschwindigkeit sogar die des Lichtes erreichen.
Dabei wird aber durch den Rückstoß des Schneckenfußes auch ein Gegenimpuls nach oben geschickt und ein virtueller Gegenwirbel erzeugt.
Das war das Bild! Nun die rauhe Wirklichkeit. Der in unserem Bild nur virtuelle Gegenwirbelll saugt in Wirklichkeit auch das kleinste Fitzelchen Materie an und schafft das Wirbelloch. Loch heißt Vakuum und somit gibt es im Urbereich weder einen Atomkern noch ein Vakuum im Zentrum.
Das Elektron mit seinem Gasmantel um sich drum und dem Loch längs in der Mitte ist scheinbar negativ geladen, was aber nur die Physiküsse glauben. Wenn der Wirbel oder das Elektron zusammenbricht, was viel schneller geht als der Aufbau, dann wird es kurzzeitig zum sogenannten Positron. Wegen der Kürze des Zusammenbruchs ist dieser Moment nur schwer faßbar.
Beim Lichtstrahl lösen sich beide Arten, Elektron und Positron, ständig ab. Eins ZIEHT das andere hinterdrein, so daß sich der Strahl immer abwechselnd links und rechtsrum dreht. Wobei das Wirbelloch immer die Stelle vor sich mit dem stärksten Vakuum findet.
Elketronpositron bedeutet Wasserstoffgas, welches eine genau 1836 fache Ausdehnung als fester Wasserstoff hat, was der Physiker dummerweise Neutron nennt. Wenn das Elektronpositron das Neutron verläßt, dann bleibt ein Loch übrig.
Weiter will ich es nicht ausbauen, denn auch Sie sollen sich ein eigenes inneres Filmarchiv aufbauen.
Alle Wirbel bilden eine Haut, die kontraktil ist und zuerst nur eine Halbkugel bildet in die sich die anders geladene Halbkugel allmählich hineinschiebt und peu apeu die chemischen Elemente bildet.
Sehen Sie sich innen das römische Pantheon an. Die alten Römer waren sehr geschickte Schnecken, die ihre Halb"kugel" dort für alle sichtbar hinstellten. Trotzdem hat sie bis heute keiner begriffen. Wer weiß schon was ein Logarithmus ist??? Die wenigsten. Sehen heißt noch lange nicht wissen. Experimentelle Sehungen sind also noch lange keine wissenden Beweise.
Ferientag eines Unpolitischen
Der Postbeamte Emil Pelle
Hat eine Laubenlandparzelle,
Wo er nach Feierabend gräbt
Und auch die Urlaubszeit verlebt.
Ein Sommerläubchen mit Tapete,
Ein Stallgebäude, Blumenbeete.
Hübsch eingefaßt mit frischem Kies,
Sind Pelles Sommerparadies.
Zwar ist das Paradies recht enge
Mit fünfzehn Meter Seitenlänge;
Doch pflanzt er seinen Blumenpott
So würdig wie der liebe Gott.
Im Hintergrund der lausch'gen Laube
Kampieren Huhn, Kanin und Taube
Und liefern hochprozent'gen Mist,
Der für die Beete nutzbar ist.
Frühmorgens schweift er durchs Gelände
Und füttert seine Viehbestände.
Dann polkt er am Gemüsebeet,
Wo er Diverses ausgesät.
Dann hält er auf dem Klappgestühle
Sein Mittagsschläfchen in der Kühle.
Und nachmittags, so gegen drei,
Kommt die Kaninchenzüchterei.
Auf einem Bänkchen unter Eichen,
Die noch nicht ganz darüber reichen,
sitzt er, bis daß die Sonne sinkt,
Wobei er seinen Kaffee trinkt.
Und friedlich in der Abendröte
Beplätschert er die Blumenbeete
Und macht die Hühnerklappe zu.
Dann kommt die Feierabendruh.
Er denkt: Was kann mich noch gefährden!
Hier ist mein Himmel auf der Erden!
Ach, so ein Abend mit Musik,
Da braucht man keine Politik!
Die wirkt nur störend in den Ferien,
Wozu sind denn die Ministerien?
Die sind doch dafür angestellt,
Und noch dazu für unser Geld.
Ein jeder hat sein Glück zu zimmern.
Was soll ich mich um andre kümmern?
Und friedlich wie ein Patriarch
Beginnt Herr Pelle seinen Schnarch.
(Erich Weinert)
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