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Faltenwurf vom Meister persönlich Faltenwurf vom Meister persönlich
                               Das Geheimnis  Michelangelos
 

                                           Rußfeuerfarben

 
 

Er hat mit dem spitzesten Pinsel der Welt, der rußenden und von seinem Atemhauch entfachten Dochtlampe, auf schneeweißem von ihm aufgerauhten Kalk, gemalt - besser gebrannt. Rußfeuerfarben.......... Bei dieser optimalen Technik des Michelangelo, die zwischen Malerei, Graphik und Bildhauerei vermittelt, kommt man dem Leben sehr nahe. Es ist Identität an der Grenzfläche der Gegensätze. Wobei der Graphik der Vorzug gegeben werden muß, denn nur sie kann Tiefe oder Dreidimensionalität bei sparsamer Verwendung der Mittel zeigen - wie im Tribar des Horn anschaulich gemacht (siehhh......). Siehe aber auch das Vorwort..............
Vielleicht könnte man sagen, daß der David den Michelangelo ganz schön geschlaucht hat und er in der Sixtinischen Kapelle etwas mehr Ruhe zum schöpfen brauchte, denn es wurden eine Menge Gestalten oder Bischöfe von ihm an die Säulen gemalt, die so plastisch wirken, daß man erst beim gucken von der Seite bemerkt, daß sie “nur” zweidimensional sind. Oder aber der Papst wollte Geld sparen. Auch die Kunst im Leben und nicht nur die Liebe ist nach Platon eine Vermählung von Armut und List.
Ich habe über eine Stunde davor gesessen und war mir nicht sicher, ob es nicht doch echte Bildhauereien sind, weil ja Michelangelo ursprünglich ein Skulptor war.
Michelangelo war ein Genie wie Leonardo und wußte Theorie und Praxis unter einen Hut zu bringen. Er hat sich bestimmt eine ganz besondere Rußfeuerlampe ausgedacht. Friedrich Engels nannte diese Periode der Renaissance (Wiedergeburt der griechischen Antike) die größte progressive Umwälzung, eine Zeit die Riesen brauchte und Riesen zeugte, Riesen an Denkkraft, Leidenschaft und Charakter, ... Wo sind sie geblieben????? Es wird Zeit wieder solche Kerle zu gebären. Frau der Erde aufgewacht und erkenne Deine Macht......
Riesen auf Bestellung !!!! Kein Problem. Liebe Frauen ich helfe gerne!!!

 

Jetzt weiß ich inzwischen aber mehr. Der Strahlenpunkt der Dochtlampe wird noch viel heißer und spitzer, wenn man ihn durch eine  Kristallkugel als LINSE schickt - haargenau wie im menschlichen Auge.

Dann kan man noch viel schneller die Grundrisse zeichnen und zwar in verschiedenen Grautönen von Graphitschwarz bis weiß wie der frische Kalk beim Fresco. Dann braucht man auch keinen Ruß der Flamme mehr. Der Strahlenpunkt ist so heiß, daß das Wasser des frischen Kalks mehr als verdampft und schwarzen Kohlenstoff übrig läßt.  

Diese Linsenmethode oder FOKUSSIERUNG hat noch einen weiteren großen Vorteil. Sie erlaubt am kurzen Hebelarm zu dirigieren. Wenn ich mit der Hand einen sehr kleinen Bogen male, dann wird er an der Endstelle einen viel größeren Kreis beschreiben.

Der nächste große Vorteil seiner Technik ist, daß der Kalk viel länger bearbeitungsfähig bleibt. Er kann nachbessern. Er kann auch in der Nacht arbeiten.

Michelangelo konnte nur so die Riesenkapelle in drei Jahren bemalen.

Einfach und deshalb genial. Leider hat er nur mich zugucken lassen und das erst nach einigen Jahrhunderten.

Alles in Stein gebrannt wie auch unser Leben auf der Matrize der Lenardmembrane. Das Feuer kommt dabei vom Phoshor. Linsen gleich Wasserblasen sind auch haufenweise vorhanden. Eine Lenardmembrane kann nur mit Kalk aufgebaut werden.

Noch ein Problem war sein Gerüst. welches aus Holz war und frei tragend. Wie hat er das hin bekommen? Wieder genial einfach. Er spannte trockene Balken zwischen den Wänden und feuchtete diese dann an. Sie quollen und preßten sich mit ungeheurer Gewalt zwischen die Wände. Unverrückbar fest, wenn sie naß blieben.

Auch den Riesendavid hat er auf geniale Weise verrückt.

Er HÄNGTE  ihn an das Gerüst und schubste ihn ein bißchen vorwärts immer im Tempo der nachrückenden Konstruktion. Dazu braucht man keine Kraft, wenn auch geniales know how.

Das können Sie aber nirgends nachlesen, denn Michelangelo wollte unsterblich sein und  hat seine Techniken niemandem verraten.

Auch sein Meißel war ganz anders, denn er ließ die Musik mit arbeiten. Sein Meißel hatte nur die Schneide aus besonders hartem Stahl, während der Schaft aus einem leichten aber sehr schwingungsfähigen Material aufgebaut wurde. So geriet der Meißel bei jedem Schlag in Vibrationen verschiedenster Frequenz. Er konnte so einen viel leichteren Hammer benutzen oder Schlegel. Hat er vielleicht auch heimlich gesungen??? Bei seinem malen an der Decke der sixtinischen Kapelle bestimmt. Er

versetzte so seine frei schwebende Konstruktion in Schwingungen und alles fiel ihm leichter. 

Viel schwieriger für mich ist das Problem der Farben. Im nachhinein aber leicht.

Er trug sie ziemlich grob schon vorher auf und brannte die überflüssigen einfach weg. Nicht vollständig sondern wie der KONTRAST es befahl.

Er ist der einzige "Maler", der das so vollständig beherrschte. Er malte die Kontraste und kratzte die Farben weg.  Oder etwa umgekehrt?  Verwirren Sie mich bitte nicht.

GESCHWINDIGKEIT IST KEINE HEXEREI. Wenn auch zauberhaft schöne Bilder entstehen.

 

Viele Grüße vom Hexer  Peter Augustin 

 

 

 

       "Schwer"kraft

 

Die Lösung des Problems brachte mir das Urkilogramm in Paris, welches durch seine Sublimation immer leichter wird.

Man könnte mit diesem ständig fließenden Gas eine Maschine antreiben. Die Dichte des Gases nimmt durch Verteilung in den Raum ständig ab.  

Wenn zwei Sublimationsgasströme aufeinander prallen heben sich beide Gasstromgeschwindigkeiten an der Grenzfläche auf.

Da es aber unzählige Sublimationsgasströme gibt, ist logischerweise das Weltall mit unendlich vielen Grenzen von Sublimationsgaströmen erfüllt. Es gibt also einen "Äther", der aber überall verschieden ist. Er hat allerdings nicht die geringste Kraft oder Wirkung, weil die sich alle an den Grenzflächen aufheben.

Die Schwerkraft ist also anscheinend die Ruhe an sich, weshalb man sie auch Trägheit nennt.

Alles sublimiert an allen Enden. Hebt sich aber an den unzähligen Begegnungsflächen auf, wodurch die nicht aufgehobene Sublimationsströmung der anderen Seite die Körper stärker gegeneinander treibt, sodaß die beiden Körper aufeinander gleiten, weil sich die Sublimationsströmungskräfte ausgleichen.

Es müssen sich überall Planetensysteme ergeben, wo alles in die Waage kommt. Nicht vollständig, denn es ergeben sich Eibahnen und keine Kreise.

Ein ideal runder Körper müßte immer auf der Stelle verharren. Aber die gibt es nicht. Die Sublimation ist an allen Stellen unterschiedlich.

Dasselbe gilt von der Dichte. Je dichter umso mehr Sublimation. Aber auch die Temperatur spielt eine entscheidende Rolle. Sie treibt die Gase an.

Die Dichte als Integrationsgröße ist viel leichter meßbar, weshalb die Temperatur in der Betrachtung bei der sogenannten Schwerkraft stark vernachlässigt wurde.

Schwerkraft ist also ein vollkommen überflüssiges Wort. Dichte reicht.  

Deshalb ist auch Sublimationsdruck gleich Dichte durch zwei mal Geschwindigkeit zum Quadrat.

Das Wort Masse erleidet dasselbe Schicksal wie Schwerkraft. 

Der Idiot Einstein hat so etwas einfaches nicht bemerkt. Aber die Äthervertreter sind auch nicht viel besser. Beide wirkichkeitsfremde Leute mit beschränkter Denkkraft.

Es gibt folglich weder Energie. Masse, Trägheit, Äther, Schwerkraft und viele andere vollkommen unnötige Worte??? Es sind leere Worthülsen.  Gasdruck ist viel besser. Nullpunktenergie??? Puppig leicht zu entscheiden.

Michelangelo mit seinem superspitzen Lichtpinsel auf der weißen Kalkfläche verstünde mich sofort.